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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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XXXIXv
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'Ü5

vnd p!l'vctt.'^)!edva!c:imn'cn/v»»d t'usta/d,e schwärn ftind. vn MelogsiiUsvder vo: allen andern schWaryv?lre.vndcanli.tt1a/dcr laug bcyäirkch tranbcn gibt, vndie alle fruchten mcdanim andern ja:. Einander stockgibcrraubcn rotals cu,oder/

en nit bejchnitcen.^s seind erlich andere stock die tragen tranben grob vnd hat t/gc^nant pcrgule vnd Bmmeste.dcr seind airch ein teil weif/vndie anderen rot.A'tkchchaben lange beer als halb finger.ctllche rlmd.Auch sernd andere die nir haben sonder ^liche nam:nen/dcr crauben werden etlich ftü Zeitig/ctltch spat.au f dcne soll man außlesen die besten Zu essen/wann sie werden vmb nicht anders vßgezogen dann zu cfscn.wanes wn t inr wer,» auf jnen/sonder agrest macht man da von so sie vnZemg semd«

Wie ver luffc dienet zu den stöeten/bnd wie

die Weingärten ston sollen. ^Nas. v. Capitel.

t^IH^ßsigcrh)'Mmc1!aulichdcrist besset

dann kalt/trucke besser dan Zn flicht. ^

Korallen dinge:chtet derweinstock vn^gewltter vnnd gross wind.^och Aquilodas ist der wind von mitternacht/g»bc denstocken fruchtbarkeit/aberder Mittagmacht sie vtl edeler«darum stot esm vnserwüikur/ob wir wollen vilweins habe / oderbessren.Auch »sk Zu wissen von dem gutenstand der wcingarten/das die thal die weycsemd gelegen von den bergen vnd doch »ltwassrig sctnd/vnd aitch die seld tragen al <->lermcist weins. Aber die kleincn berg/vndauch die feld nahet bey den grosse»; berge diebringen edelern wein. H fürbaß ist Zu wi^scn/das in kalten landen soll man werngarten machen an bergen gegen de mittag.Inwarmengege Mitternacht.^» mirrelmassigcil gegen dem vfgang/ oder ob es not istauch gegen den; vndergang.wann die statt wendet Zum dicker,» mol die iumz: e»i bcrwcli,stock .Im bloss n feld seyweinstäck die nebel erleide mogcn vnd reif?. An kleinci,bergen die wind leiden ,näge vnd truckcnhcit. Iu fcifrcn, ackcr die subnlen vnd diefruchtbaren/in nragerem die festen vnd früchtbal en.In kalter statt die mit irerküc»,Zcitclgkelt dcswlNters niterbeyren/aber die harre kernen haben/blüen n, dem scyattesicherer, 'lvs es windigist sey die starckcn/wo es warmist seydie Zärtlichen vnd fcuch/ten. ^n cruckenen die nit mögen regen tragen."Ond das ich nur lyycl Worten be^schlief /M 'a», soll also auflest,, die vonirsgcbrestcn wegen nit gut seindan einer/vnddie seyen an ein ander statt die jnen nit wider ist(auf vo:gesHnbencr leer) irer »MM.

Was erdcrichv am aller bequemsten sey

Zu Weingarten. Sas. vj. Capitel.

) '-Z5r bodem istgüt Zu 'We-ngarre der ,t H loff. doch mer lof wau dick sderstarckAi,ch soll er inr Zu ,ager sein noch Zu feyft.doch naher der fcyfftigkett wann VttMagerkeit. Auch soll er nit Zu plan/oder flach sein noch zu Hangende / oder cyeff. Auchnit Zu ttlttkcn noch Zu feuchter soll auch Mtgesaltzcn sein/oder bitter/wa5 das scha

der dem