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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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XXXVIIIr
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XXXVIII

in Asmbardlavnnd Xoma»»tol. vnd ttt der weiß stor cm stock von dem 6 ndercn b:epfüß vffalle seitten l»» magerem bode»». In feißcen» aber vier fuß. In massigem bodenvierdhalben sHuch weit. Aie ander weise wirr ei»» stock al»ßgcb:citct vffvii stecken»Als» werden siegemacht Zu Aom/vnda»» ende der (Darck von A nchona. In derweiß solle sye auch gepsian yt werden >»ahe/oder weit nach feißtlgkeir v»»d schwacheit:des bodems/alfo das sie bedecken mögen denganyen bode.vnd die mäge nie andersgegraben werden wann mit hawen/sic weren dann ser hoch/ vnd weit von einander»

Etliche psta nyt man als andere bamlin/vnd bleiben ston on alle stecken.jLtlichc adcr werdengcpsianyr das dar Zwischen maggcackertvndgeMitwerden.als in vnsereu Ia»»de»».^5tlich werdcngepsiauyr so dick vnd ingleicher weite/dasdo Zwische niegeackert noch gcsahet werden mag.^clich werdengemachc Mit stangc/odergä;ten/»»» weiß der berglin/bey den stammen nider/viid die ander seit erhohet.also werden siegemacht Zu (Dutlna/vnda»»derßwo.sondcr wo sie ston in raun, Vergärten. Etlichewerdengepflanyt mit kleinenbeumlin die mitjnen vffwachßen in den ackern nah 06weit von einander/als der patron will/vn die ackergeschickt seint. vn ob crlicber hattvffseinen ackeren Vil ^weyjsens/oder Tlvcins.^tc ,najsigegcn,eine weißtst.16. oder

voneinander. Vttddlcwel^wirtgchalrcnZn<Dcxlattdt/vttdinden landend«

bcy.Etliche werdengepfiantZt inden vderen der graben wann nmn die macht Zu erst/oder dar nach.oder ailch in den ackeren wogroß beum ston/das sie al so bedecke werde/vnd frucht bungcn möge»:, die weiß wirt auchgehalten in vcheude des welsche lands.Allch werdet» fürbaß den solchen stecken vnderseyt vffvier «inckele/oder Zweyen/ dav

angebunde»» micstangett.daswirtAehaltenzüErcmona/vnndpistoLia.^tliche

laßt man ligen vffder erden on hylff.das soll aber nir sein dann wo Mangel an stecke»st/oder ail rhoz.doch mächt sollichsgesein an din:en bergen da die treübel nir faulen/sonder vo: hyy der sonnen bewart seind.

Von mancherley nacur der

'lVeinstock. ^)as iij. <Lapitcl.tKr'lveinstock natur in der gemein die ist mancherley.^ann etlich suchten serdlc nebel vnd rciff.etliche liiycl/oder nichts.^tliche fo:chtcn dür:e vnd wlnd.et^liche tragen sie !cichtl»ch/etl:ch seindgar ser fruchtbar/ etlich lüyel.ctlich trauben Zeitdgcn frü.etlich spadt.etlich verliere»» leichtlich ire frucht in der blügct.ctliche nit. etlicheverlieren ire frucht von dem nttlt daw.etliche schütze»» vnd meren ire frucht von jm.eeIlchc werden leichtlich gebrochen vo»» den wlNde»».ctllchcscindsoZeh/das sie nitvonzinengewaltiget werden, etliche fo:chce»» den regen.etliche die truckenheit. etliche haben- ast vnd knotten.et liche machen sp:oßlü»g vnd äugen Zwischen den knottcn.ctlichmachen lang vndgrob rebei».etliche klein vnd kury reben.etltche n»ache»»groj^e kern^e«l etliche kleine kcrnen.etlichc machenZweigergleich als obste aufgeschnitten weren.etliche rund vnd in einer besta»»digkcit.etliche niachen weiß trauben- etliche rot. etlichschwartz.eclich machegroß trauben vnd lüyel.etlich klein vnd vil.etlich mache»» har<-rebccr.etlich weych.ecliche beer habe»» harte heüt.etliche lynd.ctlichc haben scheinbar ebeer.etliche tunckel.etliche juß.etliche saw:.etliche geben wein der sich halte»» »nag. et^lich geben wein der bald verdirbt.'lver do rebe»» bawer mag sollichs wol war nemen.

Von inatllgfatciger gestalt der Gemstöck.

Aas. iiij. <Lapitel.

Gar mancherley gestalt findet man der 'lveinstock/vnnd vilerley namen »»achder la»»d sitte,». ?üm ersten ist ei»» geschlecht der 'Wemstock im latii»gcna>n»t:S-tana/die komen gar spot Zu sp:eüsscn vnd ist weiß/vnd ire beer semd vil nah rundvnd mache»» mittelmassige bürden Zuha»»ff/vnd die bletter etlicher n» außgekerbec

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