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1VeyA'N/Aeb:al»cht on deyßem ist gar kleberig/Zeh/vnd schwerlich zu Vawen.Vndgebürtgrobe narung vnd vnläblich bl»"»e/vnd dienet allein den schweren arbeycern /soer abergesew:t würc mltdeifem/so Albe er löbliche narur.^vtrt er aber in olygebachc>» oder vnder kolen/so ist er arg/vnd äußerlich hart/innerlich kleberig/darumbist erso halbgckocht weder müjsige»» noch arbeytern nüy. ^ll?an man b:ot dauon n»achet/das sol nicgroff sein/dann dasgro^ b:otgewü»net ein harte rindeil die lst vndawlichvnd ncrecgar lüyel/vn trückenee die natürliche ftüchtigkeit/vnd stopfftc den bauch.G:offb:othac Vll b:osam die istgrober narnng/vnd kleberig feüchr/vndgebürt fiegma.Rlein kuot ist subtil/vnd das feür durchtringer vnd trttcknet die feüchtigkeit vnleymegkeit der b:osam.dauon w»rt es kleiner narung/wirt nie baldgedawet vnauff»gcfürt.wann es stopffct den bauch/sonderlich so es kalt/ vnd Zweyer rag oder elcerist»S> das b:oc n»ittclmaj)ig »st in dergroA/ ist es auch nnttelmWtg in seiner krafft.'lVann das seürgro^ist/so wirt^die rind bald hart/ vndii»wend»g vngebachen / vndgebürttrucken blut/vnd stopft den bauch/vnd die b:ofan» bleibt vngedawer/biingcrhs vnd kleberige feiichtigkeit.Go es ntt wolgebache ist/wirt es schimlig/vnd bequemn»cc nyemant Zu ejsen wa»»?» dengrojPen arbeytern^ vnd diegute d awnng haben, beleibt es aberbiy csgai»tzgebachcn wirt/so ist es trucken vnd harr/vnd stopffct. dar «nmbsoles ein mäsi^lg feür sein/das gleich vnd nie schnell dnrchd?ingdasganyb;or.vnd ist bcHcr/im osengebachen/wann vndcr den koken oder parellen. wann das wireselten wslgebachc/darum ist es vndawltch vnd leinng. vnd macht blehung vnd wesder seittc.^as b:ot das vnder aschgelx^che»» wirt^oder vffkolen/wirt bald au^'wend»g trocken/aber innen bleibt esgrob vnd leimig/oder mischet sich mit aschen / sundeviich jo das holy weych ist vnd bald Zii aschc wirt.H?olich b:ot b:ingt bcschwäru»»g derg!yder/vnd d!»,»ckelheit der augen.Msch b:or ist mcr fcuchr vnd steift bass/ sonder,lich eins oder zweyer cag alt/dieweil es aufen vnd innen mWg ist vnnd nlt Zu harr/noch Zu weych. "Velchs aber zu trucke ist/wiewol es leicht ist/vnd im die fcüchtigkelebenomtn. »i/tst es doch niegut.wann es trücknetau^ die natürliche seüchngkeit/vndmachet dürsten von wegen der truckenheit des »nagös/vnd stopfstden bauch. ^Gasb:sc aber das mitcelmäjsiggeftürt ist/vndgesalycn/vz»d ist wolgebache/das selbicpwirt leichtlichgedawet im niagen/vnd gebürt lauter vnd rein blut/darumb bekumBn;et es wsl den müGg gonden.A ber den arbeyteten ist es nitgut/ vmb der jubttltg^kcirvnd leichter dawung wille.wann es wirc Zu baldgeläfet von irenglidere. Aasaberlyyelgeseürt ist vird nit saly hae/vnd auch nie w^lgebachc ist/gebii^t leim vndFrob!)ei5/das ist begnetncr den arbeycern.das aber stergesalyen vndgeseürt ist/»^rcanoch stereket nic/wairn das salycrücknec auf seine feüchtigkeit / vnd der dey^em be^>ttunptjiu seln bestendtgkett/vnd machet eszüliick.
VotiMckcn.
Icken braucht man in Zweyerley weise des somen halb/oder Zu futer.wanir kraut vnd auch der som istgargüte narung pferden vnd ochfen.(Dansoll sie jähen nn ^arcmonatvnd ^)o:nung.nit in Zeite des tawes/sun»der nach der sonnen vffgang Zwo oder d^y stunde,»/ das sie den tauw hab vfUeZogö/wann das lst ver sucht/das "Wicken nit leyde mägen den tauw/funder ir krafft mangeir da von/oder verschwindet.Auch soldas vomb bewarec sein/ das se nit werde»» gesü?et vs: den» letste vierceyl des mons/das ist vo: dem 2, tag des kechtes.'lVan n das«ist ersilnd-n/wai»n sie vo: der Zeitgesahet seind/so haben sie die schuecken verZerec vjsdcn» feld. Aise eygenschafft haben sie.werden sie grüngemähec / vnd dann der ackerbald n»it stt»pffclen wircgeö:ec/oder geb:achet/ so tüngen sie de»» ackerin mafegkichden» myst. ^aj?t mal» aber die wuryelen dü^ei» ee wann sie werden vmbgeackert / s»nctnen sie d-m acker sein sassr/vnd ist jm schädlich.