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Ander
Vlld weyte/also das eins von den: ändert» fingerslanF vndersheydet» sey/vnd darü^bcr legen wirg»»ren myst/vnd verbindendie mir etnemrüch. ^>>c weißboklybetal^lerbcst/abcrsyemagnltFcsHehettwattalleittim^Dcycn/odcrApullwattndicrmdleichtlich mögen gelüffret werdet» von dem holtz. Gye mag auch nitFeschehen vanallein in stammen die etwas groß seind / vnnd der bäum d»e starck vnd seyßc nndenhaben/als seygcnbau»n/kcstenbaun»/opffclbäu»i»/v»»d der gleichen, vnd ist aller bestnahe bey der erde. Auch mag syeg^schchen in allen grojsenZwclgen/sunderZweyjarist not das syemic stechen bewarc sein vo wegen der wmd. Aie ander weif nnt demg-espalrene»» stammen geschlcht also, wandet stam e»»cploßec ist/vnnd reyn balliere( als vorgesagt ist) an der sasscigen statt/so bind den stamgar hart das er nic weyrer
laß den Zweck darin stecken» ^Vann so mach jye spitz wle ein kyel/oder Zweck. doch dasdas mitte! nic versert sey/vintd steck syem die spelr/ vnd vochyn alle fese»n mit einermejser spitzen außrumen/ also das ein rind rür die ander jnwendig/vnd ein holydasander außwcnd»g/das das safft dester frischer mög haben semegang.^ie beschneiddung aber dergerten soll auch gar eben gefügt vndgeschickt werden Zu anhalten derncwen muter« Darnach so Zcühc auß denZweck/vnnd steck j»> in die gert/vnd MSoffen bleibt allenthalben den njszan den: stam/oder Zwische dem stam vi»d der ymps?fimg dasbewar mit rinden des baumes/oder mit lynin düchlin diemit wachs durchFossen ftind/vnd vest gebunden. Darnach (<ls(Latho spnchc) nym subtüepuluerln das oberteyl der jpelt nnt leth vest jngcdzucketv vnd nm eim wenig sandes vnndBüffel/oder ^chßen myst/oder wachs wsl verbünde für die wind/regen/vnd wo:m.Ichhab es aber über tausent mal bewert allem mit lerhonmyst/sand/oder wachs/vnd auch on ^»uluer in dem nM. Oas fromec auch/das der b:u.nst auffstelgende voder wurtzel Zu ernerenden neuwen sun Nlt werd außb^echende. ^ochllrZu-merckcn/
nigkeit des stammes vnd auch dcsgcrtlinszuympffen. wan so der stam seergroß ijkso magstujn spalten in Zweyerley weif. ^)ic erst/das du jn auff einer ieyten mit ei>ncm meyjscl spcltest biy auff den kern/vnd darin steckest allein eingertlin. ^)iean»derweiß/oas du durchschlechst/Vnda»»ffyegklichcseytct» steckest eingerrlip/oderanMein das die änderet la^bleib. 'ZVer aber der stam ein wenig grober wan dle ympß>fung/so mnstt» jn vo not durchspalcen/vnd nic n»er wan ein nMin /n ympffen. Woaber ein r ijsz allein geympfft würt / so soll der Zweck oder kyel also gemacht sein nachdem spalt auff beyden seyten. die d:itt seyt sol haben ei», bequeme rind. an der vierdenseyren die i»»wendkg des baums kompt/sol nit ritid noch b:eyccgcfchchcn werden/oderAar wenig, m der weiß/das das rljsz mit dem besten zugefügt werd den: stam »n rin/den vnd ml holy jnnerllch vnndanjscrlich. "Wo aber der stamgroß ist/vnd wilt Zwogerre», ym^ffen/da mach Zwen kyel/oder Zweck biy »»ahet auff den kern/vnnd das diescharpffe zusamengo n/v»ld das die zn'cy teyl v»l »lad der einen b:eyte/also das dz teyldas wenig b:eyter »st bleib mit aller seiner rind gleich der nnden der ncurven muter.^Vas teyl aber das ei«: wetl ig sch nlaler i st werdgeschickc gegc dem kern des stammesgcsthclet von der äusseren nnden. "Van aber der stam gleichgroß ist mit dem ympffrljsz/so mach den kyel/oder den Zweck das auff beyden seyten sey rind/vnd beyden teyl^cn bequem, vnd die nG die »ut eben vcrmachtscind d»e stopff nllt rinden/oder mitgewichßcen düchllN/vnd das sye verbunden werden/vnd mit lerh oder mit wachs ver^so:gee. Aie weiß ist auch gut in der hohe/vnnd auch bey der erden, vnd die weiß derspaltung mag dcquemlich geschehen im --Aomung/oder (Deryen. auch im 2lp:tU/wan das rijsz derympffung wol snbtllgen,achc wiict. vnd dan ist es gut/das syen'erden abgeschnitten ehe wan sycgrüncn/sdcr außsp:cysjen/vnd behalte werde»» vndecder crdcn in kalten vnnd Dchten stetcen am schartet»/gleich als sye an» scharren ge,
standen