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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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XVIIIv
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Bas Ander

Von Wackren O machen alißement

bofen acker. ^as. xvj. Capitel»

gliche acker sei»»d vnfruchtbar vo kelr/^^.oder überlger feuchtigkeitdie mitarye<?

Nläge»» geackert werden gar imtz^l»ch/v»»d »»ainlich;ü den früchce»».^?amlichdas man darin fürc vil leymen/ vnd fyeda^nnt n:e»»gt. wann von nacur »stder leymenwarm vnnd trucken manliches geschlechrsvnnd eygentschafft. Aber vo>» uaruristdicerd kalt vnd feuchc/vü die kelteb:i»»gcfciichte.Varumb wan warin vnd truckei» würcgemischt mir kalter feuchte / so würc beqlmme Massigkeit. Also wurt auch der ackersichtbar so lang der leymen »»ir wurtau^gewaschen von den grossen regen. Auch somögen die baun; in solichem acker von widden beymifth werde»» in der me»»g vndgüceder frucht. ^Ver acker aber der trucke»» vndbitter i/k der wurt nymer teylhaffclg emcraryeney. wan alles das man n^ngc in so-»liche acker würcgewandelt iu dürngkeit/Vngesalycne verb:en nung. ^arumb lißcman in den fabele» der psece»» das die erd klaget Ioitivon dem brennen der sonnen/vndnicvondcmy^kaltci»Saturns. Sarnmb wisse»,/was au^ kelcekompcmaggemajslgec werden mit wo:m. aber nie die verd:ennu?»g von durrigkeit der salrzungder bitterkeit/vnd der erden. Auch Zugleicher wei^ wan ein acker vnfruchtbar ist vonfeüchtlgkeit.wan durch dcu nmjsz n»a»»graben machequerch in die das wajser syhee/vnd abgeleitet werd vo dein acker/a! so das alle acker vo: geschickt scind )ü rintlcn inein grösser die dan n abtrege das wajser von dem acker. also anch die aryc/oder die »»a^tur ledige die leyb der tbier von überiger fcüchtigkcit.'lVan als von bitz oder kelte odervou feüchtigkeit kranck werde»» die leib der thier/alsoist ailch u» d.u ackeren, ^arübwa»»nder acker von uberw: nterlicher kelt vnfruchtbar ist /.s> soll der ackerman ii» fnmengen leymen der scinkcir ändere. Ist aberer voniib.rlget fenHtigkelt vnfruchr^bar / so soll er jn reynigen ( als gesp:oche»» ist ) ^er acker dcr gai»tzgeschwachec vnitdverb:anc ist/der ist verZwcyfclt als ein s thiers leyb gesto:dc»»/ v»»d Zu aschen wszden.^)it den weisen d:cgesp:ochen scindwürtgehoMn demsahc acker zudem Zamenderwilde»» pßanrze»» vnd besunderZu b:ulgc>» frucht. 'Wan»» von den weingarcen würehyenach v»l gcsacsr/wanwtr von den jnseyen der acker schreiben werden. )5ey denensollal»chgemerckrwerde»» dieZeytjrer arbeit/vnd jrer sot. des nie bedarffendiegiiccnacker. In kalte»» landen soll der herbst sot frü seingesaher/das dic psta»»y etwas krafftgewin vo: wintere zükunffc. xvairwiird sye schwach kommen zuwi»»terskelc/ so mochte vödcmftost des eyf sye getodc werd. n. dasgejchrchc züi»o: in den» acker der nit al^lein kalr ist/sunder auch -"rncken ist. 'Würde der ntt frü geschet/so möcht die Örtlichjung pftany u»den» winrer mtgenesen. In warme»! landen v»»d war»uen v»»dfey^ten ackere»» söl der sot verzogen werden akso la»»g »»»üblich ist. würde die acker früge,sahec/so würc der somen geyl/vndszch verwach^e»»/vil>»d die wesciiliche seuchtigkeitgar kommend:>» das krautdas dai» im glenye»» schwach wiirdder sot Zu b:i»»gen diefrucht.wai» solichcs ac kers sot der »»y»n»t nit schade»» vö winters kelt/von wo:m/vndfeyftigkcit sci»»es ackers/ju»»dcr d) psianylin wurt dcwart vö der kelc das es nit geyle

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