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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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XIIv
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Attdcr

vnd mich bedunckresgeftheh auf fachen als m den thieren/das auf cin<m Gstk vndpftrdts mütter würtgebo:e», ein maul/vndauf cselen vnd pferden cm burdon.waud:e x>Zy:jlgbaum viidkrycche»» v»r pflumcn bänm semd nit in g<ojscr vtidcrschcit.doch»ngestalc der bletter würt erkant das dcr mispclbailm hab »i^chbalirschaßr mit denxfinnren oder krycchen/vnd die kerne vnd schalen in den nu speiet» bezeugen? auchdZk!o:lichen.Als auch dZ n»aul des escls narur mit den laugeo?en.dz sch:elbtAlkrrus.H Sn die wandelu-^s »j? eiuc/do die wüdcnbaum werden Zam oder heyfnisch/vn her-wis.'IVan dZ:^ ve. sücht/dz et» yegklich beymische pfianyug v,»gearbeit wurc wrld/vnd yegklu': wilde wo!gcarbe:c würt Zam oder heynnsch. O.e wilde bäum habe mcfeuchte dan : ^eynusche/aber bitterer vn kleiner.vn die beynuschc wenig/aber süsser.- jach. ?vanein heynnschepfianynngmr würr Zymlichgearbelt/so würt das erdcrich hart vttd saitdig.da-7» laft die bartigkeit die »laruiig nit abstehen Zu der wnryel06 auch vfb:edemegenügsam Zu nierung süjsigkelt dcr frucht. Also würt die pstantZnnF wüd vnd mager vnd vol kleiner bitterer früchr/vö wegei» der trnckenheit. ^lVanwer will vil begre«sfen der wurt wenig behaben. dann was trneken lsk würtgecetlc inv;l klerne. wann allenthalben würt )m bcnomend:ettatürlichfcüchtlgkcit/darumbwürtesgetcylt u» vtl klet»» teyl. ^):e frucht werden auch darumb bltter/wan die na^ru ncs,^ nitgcnügjam Zu der rechte,» da»»wu ng/als die frucht dcr bey nuschelt thut.H Ale weif aber wie die wilden herauf werden -j? gar manlgfaltig. vnnd wiirt dasgenzcynklich gemerekc beydzeyen. bey dcr naturdesbodcms.vnndbey dcr narur dcrpflanyung. vnd bey dem schatten vnd sonnen scheyn ?r beyder. 'Wann es mussz derbodemgetüngr werden/vnd vest werdc/vnd doch nit Zu dick, das ye die guten rropftlin von ftn empfangen mogei» werden/vnd was vo,»vilden auf b5cden»ec/er bey denwnryelen dcr pfianyung beheben mög. ^r müssz auch von solcher erden scindicdomög wolgeneyet werden von den tropß^sp'vnd auch von den vndcrenb?edemen bc^qucml»chvermlschtseinZudercom^cxtondcrpfianynng. Vey dcr pfianyung abermüjsz man mercken die Zubehauwen vonuberigen do:»»echcen Zweigen/vnd durchAnsetzen, vnd auch die Zu ;eycen salbei» vnd crweychcn.vi»d die rindteylen/dz der stamgroßer nwg w^'rdcn.^) nd wann dil w»lt em wilde dlkrch fnseyen heynnsch niachcn/ssmüjlu ucmen den butch den: beymischen vnd jn scyei» m de»z n tldei»/ oder demwilden vnd jn stye»» in den beymischen. Oder nympt ein b:uch euresandcrcit wildenjkammcns/oder sei» cygcn/vn»id schneidet Zwischen Zweyen Zweigen sittlichen m denMmmen biy durch den kern/vnd den b:uch dann sÄgen vndvcst verbulden. so würrdo wachsen ein aj? oder km d/der wiirt die natürlich wo:me bajsz behalte vnd-enger,gleichwie emstemsoder erwärmt lenger behelt dlehlywancm ho!y.darlM!bwiircdo besser dawu ng vnd fruchtbarer wachfung. Aaruon werden auch die fril^t bes,ser vnd bequemer, vnd das ist die vermischte weif der beymische machn ng. Aber darauffgebä:tgrosser steif / ausfdtcschatten v»,dsonne schern Zu mcrckcn jöltcher skctt.wan ctlich mt mögen bekleiden dan allem am schatten, als die km bs/etliche nlt dai»nan grosser hiy. alsder weinjkock. vnd so von vi! anderen/ darumb fnusszgrosser fle:fdarbey jcm. ^Gas aber grosser vnd wenige/Milcht seindder heynvsche»» wan der wil^den/ist die fach /die übcrfiusslgkeit dcr feikchteil narSng/das sich »itt also teylee in vilteyl als die narlmg dcr wilden von irer truekenheit/so»idcr voi» seiner ttberflussigkeitteylt es sichln wenig odergrofteyl.

Vo« matlcherlcpctldcning mder

pflanyung. Aas. viij. Capitel,mancherley ändci ln;g der pflanyuiig volgc nach der ma:n^falttzskeitsrer" gebnrt. wan eins lsfgemetttklich v:sach des anderen. "Vo>» dem ist alsogeschden bey den alten. >^ln bauin dcr vo; kelte seiner statt/ vnd auch aleer hart win t/

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