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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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XIv
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Bas Ander

Auch verdürbcgemeitter die frucht w<;n die blütaufeiner der dreyer v:sache»i. 'Nlanvnder Zeircuselnd die pftanyengrof/vnjr feuchtn ng schicken sye Zu der frucht. Aberdas subtil dasgewaildclr wiuc nr die dlüc tstiiit also jiitcyplichdcr pfiantZnng.daKverdürbc die frucht/vnd nie die blust^ Wilder Zeiten >uag die grob feitchtigkeic mc sobald überwunden werden odergedawet als die subtil» dann sobnngt diepfia»iyungim andcrn/d:lttcn/oder vterdcn jar die frücht/wie wol sye alle jar blüen. vnder Zeyteirmag «>:e pfia,!izung von wegen der hartigkelt seiner wuryel nit geiiugsam narungzu er ziehen ftüchcen alle jar/vn dochgenugsam Zu derblüst/so blecht dlefrucht vn-uolb:achcblyM das ander oder duttjarbiygesamletwürtgenugsaine narung. Inde»r seilten olbaunren ist das Zu erkennen/rran sye werde offc beraubt der frucht, wanv»! narung /el^tigkeitgebürt sich zu jrcnfrüchccn/vnauch wo:me das zu da wen.

Von eimWng.Snd ccnlung der pflantzung.

^as. vf. Capitel.

/?». In weiß Zu vereynigen dicpsia nyunggeschicht durch jns:yen mit der jnpflany^ung/soeine vereynigctwürt nut einer anderen, als cm stain der witryel/v»<»>dZweig den staumicn. vnd würt also nnc ir gaily als eii; holy/vnd einer narung/so siedoch n:c sei nd ei»»er gestalt noch cinsgeschlechrs. vn die pflanyiing die Aejnsetzt würtZeüchr dle naru»»g deren in dlejngeseyt würt/dasdtc vilderst ^üt bnngtnochge?csedu: e dann allein wuryclen. aber oben nichts/weder sp :<5flmg /noch die Zweig /oderFar selyam. ^>nd der safir würc gedawc nach wei^ der gejn jelzcen/vnd mc der in diesyegejnseyc ws:den ist. ^arauß wissen wir/das in einem bäum Zwo dawnng scind/wlewol sye scind einander einlich. die ein ist in der wuryel /die ander in dem stain vndZweige n. ^)ierumb ist bewerlich/das beAr ist vndcnzü jnseyc,» dan oden/vnnd wieNidere« so mer würt der schmack der srucht verwandelt vnd heymijeh/vnd wiehoher souil mmdcr. wann die kraffc in der Verwandlung ist yegrojser in denigan^cndan in dem ceyl/vndgrojser in elmgrojsiren teyl wan in c»m kleineren. nd dZ nochwundersamer ist/das fleisch der frucht würt nach der natur vnndkraßt derdawungdes stam mes / vnd der schmack des kernes/vnd krafst nach der natllr vnnd krasse derWikryel. ^Aessach ist/das dergrübs der früchtkompt vondem nohen/dasistvomstatnme»l.^)as wesen aber des kernes mag mc von ailderß wo komen dan dem hcry^cn/dzistder wnryel der pstanyung deren krafstgefo^mierr würt derganybaum.Also ist es auch von den somen der thier / die nach jremgrosten teyl abgefündert wer^deu von dem hirn/vnd darnach von dem ganyen leib/das syekrasit entpfahcnt desgamzen lcibs. Also Ziehen die kern von dem ersten glid des baunis/ das ist die wurH,el/vnddauou empfinden sye kraßt desganyen baiiUiS.

T -^iebey »st en, frag/warumb Zwcycrley in den chicren nic bekl« ben oder volb:achcwerden/so doch dasgejchichtm der psianyutigvnnd bäumen. ^:c anc wo:r. ^L>,cxsianyung wegen der ellütchelr jrer teyl allenthalbenZeücht rr narnng durch den7Nii ndr/vnd in ir als m einem baltch» oder äderen dawccsye dZ. darumbist es muglichZweyerley vereinigen. Zlnders ist in den thieren. wicwol sye hond in vilen einlich leibvon des wegen sye in beyden reylen halten süien vnnd bewegen / yedoch crlicheg!:dergesundere voirden; aiideren leib hond ircygen fo:m. als der mund. ^Varttmballcreyldie von jnen abgestelt scind n;ogen n:t vollkommen werden.wann sye Niogeu nitsugen lrc nai u>:g/ noch dawen nach bcquemllchcic jres leibson die anderen. In derpflanyung aber mögen sye volkommen. /^s wer dann sollcher pflanlzung dytusig^reit, als Weide n/v nd wcinstock. ^asgeschichc darunch.wan so cin zwctgiin würcabgerijsen vndcrsich jo bleiben seine wege offen gegen der narung. danimb bald wandie wege berüren dicnariing/silgcn sye die/vnnd bekleiden die pfianyung. Man»aber der soilch Zweig würc abgeschnitteil oder gesägt/dann werden die sch weißlicher

gesichickr