sas
Ander
etliche pflanyen vil »lahetganykerne in jrer substany. alsda seiud -^older/Attich/vnd dergleiche»» die haben alle vil knoctcit / vnd werden e» ,»ert an^ dem kernen/vnddarnmbistcrgroßinjn. In demgeschlecht ist auch der wcmstoct / aber er har nit si>groM kernenals der holder/oder der Attich. 2luch finden wu andere psianyenganyhol/als da seind pfeyffcn/oder sch:cibfedcren. vnddasistdarumb/wann sye behalte,»vil windes/v»»nd von der naruug hevt sich ein winde in jrcr hole der steigt auff dnrchdie geraden ponder selten soltcher pflantzcn.alsmdcmro: vnndgcschlcchcderhal^men. ^)i^ ist die schickungsöltcherkernei». LZierindcnder pftantzcnsetndalsdiefellder thierer/allein das jyenit sogar anhangenden psianycnalsdie fell/oder dieHemden thieren. Also auch mir den thieren. wann ein teyl der fcllwurc geschunden/so wachse es nit wider on sn nderliche mühvnd arbeit/aber wai» sle würt nach der lengauWeschmtten/sowürt sye bald wider gany. Also ist es auch »nie den rinden derpftanyen.darumb werden sie gemeinklichendür^wani» sye vmb vnd vmbgescholecwerden an den: stam biy Zu dem fielsch des holyes/oder draucs. Auch ist die nnd nieauff Zusanien siechrung der äderen / als das fell der thicrcr.sunder jre substanywürcgedo:en auffdem jüdischen der pfiantzen das auffgctribc»»würtindasangcsychtdcrerden, j^s »st auch Zweyerley rind. jirnerlich vnd aitArlich. die jnnerlich die ist weych/vnd dteauArlichhart/vnd scl'arpff.
sas ander cepl des bierden ö7<ipitc!s.
^on mancherley macery der eynigen ceyl derpfianyen/vnd von v:sach jrcr Zuncmung.
L.sin den thieren Zwischen den neyen der äderen vnd der band derglenek ftind er^^Mlnng der einlichen teyl/das sund fleisch/oder kno:be! an der statt dessieischcs.'Also seind auch in den pflantzen hülyene ceyl oder breürlm in den die ntt ho! y hab- dieeinlicher matery seind. livann diezuuemen so wechfcatich die psiany. vnndwan syedo:ren so do:rec auch die pfiany/vn würtgeschwechet. ^)as mag man erkenueingemeiner schneydungin dcrgrojscnnejsctett/hanfs vnd ley»»oder stachß/vndv<l ande<»ren/die starek weg haben der äderen vnd lyung. wan das waj^er ersiüct m jn so würc
vonwegen der lynngen subffanydiein jn ist/dasman sye spinnen mag/vnndaufjntüch weben, ^-e weif Herren mich dte alten meiner von natürlichen dingen nnt den!eyben der meiischen vnd thl-crer/das sye die bunden wider cm stared wasser/vnd wandas natürlich fteisch würt abgeweschen das weych was / so bleyb ei ngeflecht von ade^»ren/daranß machte»» sye etwas obe nreür. Als es mm ist in der grossen neffclen hanffvnnd ftachf/aljo ist es sundcr Zweifel in den anderen pfianyen/wiewol es nit mag soleychtlichin jn gesündertwerden, ^Vas teyl aber in den pfiantzendasniteinlichtstwürtgesp:ochcn/dasvo>l vil einl chen würtZubausigejeyt. alsdie wuryel vnnd dergleich, placo der sp:icht/dZ ein yeMichepfiany seyen» figurcincs vmbgeko:te men^»schen. wan jr Mltndc da s »st die wuryel ist das vnderste/ vnd b:eyret sich auß na ch dernarung/als dte ho: des hauprs Zuoberst ftind. Zweig als die fü^ werde auch au^gebnycet Zweyer v:sach halbe.^on überflüfsig^eitder narung die auMeyget vo derwnryel/vnd von hltzder son nen die das wüi cket. wan sye machet syeden dz jafft/vnddachet jn heran^ dz sich daliongcberei» vil Zwekger. <Zarnb wo die bäum in den waldeeng stan/da wachsen sye hoch/vn nit b:eyr mit Zweigeren/vn auch ir Mm nit sogroj?.wan diekelre des schatte die laßt die wonn der sonne mt wnrc^cn zu der au^b:eymngderZweiger/alsn» den bäumen die frey stan.da von auch der stani nit rnaggro^ verö-den. wan näriirlichdlc balcebewegnnggacZu dein Mittel/ vn mag die wo:mder kclenit widerstan dz sie die narung herauf Zug zu weiteren den stam das ergi Mr werd.
'Von