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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
Entstehung
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VIIIv
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Aas Ander

Wüö aller pflantMZ bequemet.

Aas jL^rst Capitel.

^^^^^^NIner ycgklichen psiany^W gebürent(nach Al^

W bermm ) sybe dmg on die

W W^^^Wbo:en werde.AiehlydesW hymelischen zirckels/die

ist das erst lebengebe»kbegin der pstanyllng.Aas aitder ist bequenie wo:n^ der statt.wan so in dem erdtbodeder psiaillzuncs wcre krastcder tödtendeitkelt/so möcht die wozme des hynrmelischenZirckclsintgcwürcke»,diepfianyl»i;g.wansye würd nie auffgenomen der kelre. Al«-»so auch wan der ooden werganlz verbtant/als dalstetnwüster sand/06 der todt fand/so wer auch die statt n?t cntpfengklich derrrürckltngdes bymmels/leben Zügebeil der

, pfianyung. Aas d:itt die natürlich hitz

vnd kraffc des somers einer yeMichen pflantzung. wan sn die wer dtc pflanyunI n:ccutpfengklich der hymelischen lebendmachesiden h-y/ oder nwcht sye mt behalte, dar^umb mochten syenitgewachsen/sonder müsten verdo:ren durch vfb:edenien.d^sbeweren taglich die werck derackerleüc so ein pflanyungNeln vnd jung ist/so deckensye die vnd machen jr ein fthatten/dassye von der sonnen nit versichwyn. als wan au^jrcmsomenauffgo>lcyp:ejsc»toderfcygcubaum. HAzcydinggcbcderpflanyttttgwesenlich materien. Aas erst die natürlich seüchtlgkeit. dauon i^onipr dzgeschlechtodergestalt der psiantZlMg die )n erst vffgat/viid düngt dllrch die erden vn würt danminder in dercrden die gliche seüchtigkeit/aber sie würc^'t das wesen derpsianytlng/vngibt auch das wescn der wuryel. Aas ander ist die krajft der wänne/die Zeucht ansich die feüchtlgkcic der statt/vn gibt der pfiaiiyung ir narting. als die mutergibt dZmenschlich blut Zu narung der thier. Aas d:üc:st su btillgkeir der regen des dawsodsrschiieesvöobenbomend/dieslch halten )n der psiayuttgalsdiecrnerendseüchttgkeit die sichgebürt der jpeif der thier. vnd die scuchtlgkett begerent die xfianylingso sye nungebo:en sclnd vnd »n jrer gestalt ents^:oi?cn. als die spc> ^ begeren die thierso syegebo:en selud. Aas sybent das )ugeho:t ycgklicher pftanyung ist die beqi^em^licheit des ltiffcsvö aussen. wan der behaltet sie so siegüt ist/oder verderbt sie so er bo^ist. Aar üb die b:ennenden oder trucken wmd/vn die todtlichen reyffen verserent diepsianynng/aber bequeme luffe vnd massigen werde sye stare^ vn/rllchtbar. j^urycgklicher baunriil seinegeschlecht ist warm vn seiicht. sein wo:me öffnet die gang vntreibt dZ feucht, d) seiicht a ber so es genugsam ist /gibt die marcnen dZ er bald vssgatm eln stame»l/vn nze-c jil/vffwerffend dlegrüncn)weig/vn in den Zweigen vügcrte.

Bon mancher hano geburc der pftanMng.

Aas. ij. «Lapttel.

)^rc'ken soll man von der niancherley geburc der psianyu ng/darauf duwlßen^'.7«;agst jr naturganylich. ^>on solicher manigfalt-igl-eit sindct man »mt Nier

bey den alten ierern dan das Aristotelesgeschubei: har.Aas cellch baun» wcrdenge^xsianyet/etlich wachfenrau^ jrei» somen/vrH etkch von jn s^der von ^ermtschung

dercie^