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Vom Ackerbaw, Erdtwucher vnd [und] Bawleüte[n] : von natur, art, gebrauch und nutzbarkeit aller gewechsz, Früchten, Thyeren sampt allem dem so dem Menschen dyenstlich in speysz vnd Artzeneyung .. XII. Bücher ...
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<Aie Froß dcshauffes vnd gebew vnd dach werd nach Mlle/odcr vermögen des her^'ren. In dem genailten teyl wo des herzen hauß wendt bey dem Zaun oder maur/sol>s>lensto»» edelevemrebennnt boglm/vffgestolytacht oder Zehen schüch hoch / das dieWachsen mögen nach der hohe biß an den tham/vn bäum/als dan vo: nach der lenggesp:ochen ist. Darnach sollen in dem hoff werd? edele pfianyen granat opffel/oderfeygen. v. odcr.v/. schuch hoch die bcquemscmd dem land oder luß c/oder gurre kyz^chevnd p:umcn. Aber dnrch dZ Mittel solcher statt/solc dlk xfianyen byzbäum/oder opf?fel bäum. schuch vö einander/deren frucht der der: alle jar mit lustgenycssen mo^>ge.Auch soll man da machen ein garten der edelen lreürter/vnd die liebe gesellschaffcder ymmen/dic stond auch beqltein darm / vnd turteltaube«: / junFe haßen/kunglin/in solicher weiß als hernachgesagt vvürc. In dem andern halben teyl sollengemachtfein kleine henscr/oder schopff bey den thämmcnvmbvn vinb nach der meynung deshoffcfeslnds/vkld der thier der herzen, also das der hoffin s:incm Mittel frey blclb.^)iebesten heitrer deshoffmans vff einen ceyl/vnd die stall besunder. Vey dem hauß derackerlent oder bawleüc soll gemacht sein ein bzun vnnd bachoffcn. doch also / das derb:un nit nahe stand bey der mystgrüben / das er nit verunreynec werd von dem n^ystwajser/oder vö dem faulen wasser dergrabcn durch die ädern der erde. In dem Hauptdes hoffs bey den stallen der threr/sollgemacht werde em pfudel darm der myst Zeytigwerd vff dasaller wcytest von den: Hanf des herze,:. 'Wer es aber dem herzen nit ge^legen )n wonen bey den ackcrleücen / so mochte«: sye jre psteger/oder vogr lajscn woi»ein den obgcmeltcn heuferen / vnd mögen sye in andern lnstheüffern vnd gärten woonen so jrer einem gezympt. ^on weinbellern/taubenheusern/vn stallen/wie die seil»ollen/will ich sagen an bequemer statt.

Bzulmm macßenbnd waßer zü suchen/

vnddaszübewarcn. ^Sas. viij. (Lapitel.

aber gar gut ist cmbzunnenZÜhabe m dem hoff/als gesagt ist/doch

W V mb vil vzsachen muß uian den an

vü stetten mache aufwendig des hoffs. Alswan er soll gemetn sein / oderalso bequemetden hoffleüten. Äder wan nit waAr fundenwürt indem hoff/oder wan der mystpfudelodergraben jn nwcht verinackelen/oder veruureynen. Pandas dan also sem nmjsz/soln:an suchen das waj^ier nahe der erden vnndnit Zu ryeff/Vnd der b:un soll gegraben wer^den lin Augst/oder Septcn:ber/odcr Äcto^ber. wan wo waMr si; nden würt in den mo^naten/dogebnst natürltchcn nymer waAr.^as aber zü suchen spzicht palladius voz» ' ^r sonnen vf^sang/stand an der statt mit

gebogne anrkt Zu der erdengegen dem vffgang/vnd wo ein subtil krauser nebel vff^gadt/vn slchzcrstravvetwie cmcaw/istdererdboden ondascrucl'ener natur/so semddo wajscr qilcllcn. Aber die memg / des was^ers mustn erkennen au^ dem geschlechtdesbodcms.wan ist er lettechc/joist der quell klein vnd nit sergutsgeschmacks. Ister sandlg/so lstder qucllgcrtng sü^/odcrtycffln der erden. Ist er schwarzer farb/soist der qucll mt groß vnd lumpt vonwinter regen, aber es ist gar güts geschmacks.Ist er lcymlg/sö ist der quell mittelmäßig vtnid süßesgefchniacks. IVer aber m deniHoden der edel stem carbuncullls do Wcrengroße qiicllen.In rorcm stcmechten boden

selnd