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Zn streyren/vn scharpffin künstelt. Aber die mcnschcdic in sthtieebergen wonen/seindgleich dcmn die da wollen in den kalte bodcmen. Ir erdtrichisk windig. Dieweil derschnee leyr habe sie gmewmd. aber wan er Zergodt habe sie v;nbl igende berg vo:densdiewindnitZÜ jnenmogen komm, daü so haben sie wsicken vnd nebel vnd b:cden?.^Vie mensche die jrc wonnng HM in den bodenie nah bey dem mo: / die habe massigwo:m vnd kclt. aber vogroAr seüchngkeit werden siegeschicktZu leydeu vn vngehozsamtgkeit.Aiejnwoner der bodegeg'en nnttertiacht seindgleich den stette vnd Zeitender§eitc/vn gewinnen vil verjlopsiung vnd äußerliche mackc!en/vn ljl vil feüchtigkeit in jnen verbo:ge»k. Aber sie darren wol/vn leben lange zeyt. Iregeschwar werdenheyle»i vo )rer ffercke v»»dgüre jres bluts. Aber vö hiizjrex heryen seuid in wen wolffssytten. Oieaber in mittags bodem? woncn die seind gleich denediein warmen jter--ren vnzeyce:» ftmd. Ire wajser seind dcsgröj? ceylgesalyen vn schwebelich. 'Vndjrehäuvc seind voll seuchngkeic voder witrckungde^ mittags. ^)nd jre bcüch seind jnenverjtopffet vö wegen des dZ absteigt vojreu Häuptern in den magen.Ireglider seindmüd vnd schwach/vn haben kleine lusö Zu essen vntrinckcn/vnd mit yegklichem weinwerden sie beschwaret jchwacheir halben haiz^tes vnd magens« Iregeschwar werdensHwärllch weych vnd gesunt.Irer weyber bluzuen werde »lt leychngklich verftopffet/vndgeberenZum dickern mal vnZeytigefrucht vo wegen jrer mancherley gcb:effen.^Gen ittäntlern kompr auch der durchgang des blürs/vn der flussz der gülden Zderlmvnd schwacheit der äugen, ^en alten n»enschen die über fünfzig,jar seil» den kompediegicht von wegen der gemeyne schnupffen. Auch alle mensche,»gemeinklich vö dervoll jrer Häupter konien dämpff/sallende seuchr/vnd dcrgleichen/vn selbes hitzige vnkalte die lang zeyc werc. vnd nanülch mer im winter vn Zu nacht. Aber die Darpßrnfro:er komen ju selten. 'lVan jre beuch seind MriM-ch vfgeläscht von wä:n: do durchb:edemct ai,^ jnen das subtlle das in jren feüchrsgkeiren funden wmi-.^te menschenaber die im vffgang der sonnen wo»ren/so jre deiner/oder i?errfrcy st'on vo bergen ge-s»gen der sonne / seind gesunt vögute lltffe. wan die so» lmr jren» vfMng verklärt sie«^?nd scheydet dan wider vo jnen so der luA erkläret lj?.vn wähen Zu ?nen subtile wnldvo:der jonne vssgang. VN die wind die ^ sonne nachuslgc mache bequeme bewegug.
H Aic n^enschen aber die da wonen in den»mdergang der sonnen do jre ffett/od heüferftey seindvondenbergen gegendemmder^gang/vnd bedeckt ss»nd gegc dem vßganghabengar spoc dieson/vnd wan syekompt/so godt sye bald von jnen. Varüb ist ir lnffrgrob vnd seücht/vnd was j neu von n indei»bekomet. ^Giewind diedskomen vondemnidergang anffdie nacht die helffen nit Z»rcymglMA der lüffr. darttmbblcwk ftegrobvnd seücht. ^ouoil werde zyegleich den jn^wonercn der feuchten ffett vnd co»uplexiondlewarmjcind vngrober natnr/vnd werdedcniglenycn gleich, allein das ir lußt dlckerijk. jnwoner semdmiizde-gesinit wan
^ - Vffg<u?gö ltt vli iuangelt. Marsch wer
crwälen wül wsn??ett der »ol mereken vffden bode ob er hoch/»ndcr/srey/oder beschlosssen nnt bergen lig/vnd wie j eine wajser seyen an dem wesen. "^?i!d was er hab vo win' dci r vnd von son/vnd ob d:e wind gesunt seind kalt 06 warn;, vnd was nah do beyg«!legen sey/wasjer/bä> mr/oder ä:tz/vnd was jr zu fycchtagen dienen nmg. dasso! manmercken bey den menschen die do wonen ittdcrMblgettgegenbeitan?rcrj?erck/da>?wu?kg/vnd tllst/vndgmigkelt der sxe^ß/vnd wie jrgcbjüt sey/vnd ob ergerum/oder