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Und Manchen ausgeknüpft, der besser war,
Als Du und Deine ganze Clerisei!
(Krieger ergreifen ihn und führen ihn ab.)
Tnlga (düster.)
Nach meinem Leben also trachtet man!
Dann will man auch mein edles Weib verderben;Es ist mir klar.
Abuhar.
Ich Hab' es längst geahnt!Drum ließ ich auch den Mönch nie aus den Augen.Doch seht, da kommt ein Posten von der Wache!(Ein Krieger tritt meldend an den König heran.)
Krieger.
Ein Page, Majestät, traf eben ein.
Er komme aus Toledo, sagt er aus,
Und will die Botschaft nur Euch selber bringen.
Er hat wohl einen schweren Ritt gemacht,
Denn todt brach unter ihm das Roß zusammen.
Tnlga.
Mir ahnet Böses; führt ihn her zu mir!
Jetzt endlich wird sich dieses Räthsel lösen.
3. Scene.
Die Vorigen. Page der Königin erscheint.
Sein Aussehen trägt die Spuren überstandener Ge-fahren, sein Haar ist wirr, sein Antlitz zerstört. Er schlepptsich bis zu den Füßen des Königs hin und bricht be-wußtlos zusammen.
Tnlga.
Ha, großer Gott! der Page Chlodosinda's!
Steht ihm doch bei, damit er sich erhole.
Der König, dessen Page und Abuhar suchen ihn in'sLeben zurückzurufen, indem sie ihm Wein einslößen. Der
Page schlägt die Augen auf.
Bei allen Heiligen! wo bin ich denn?
S