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Der Reitsport
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thatkräftig; das Auffangen des Körpers beim nächstenTakt soll pufferartig geschehen. Die Hinterbeine sollenSpannkraft in weder zu weit geöffneten, noch zu engenGelenkwinkeln zeigen; die Vorderbeine sollen frei ausden Schultern treten und dahin zeigen, wohin sie treten.Man muss wahrnehmen, wie das Pferd aus dem Rückenarbeitet, dessen Wölbung nach oben man ordentlichzu sehen vermeint (Fig. 32 ).

Fig. 49-

Der Galopp zeige regelmässigen kräftigen Schwungaus dem Rücken und den Hinterbeinen, der vonkräftigen Vorderbeinen aufgefangen, sofort wieder, durchdie Fussfolge hinten, in derselben Regelmässigkeitweiter befördert wird. Die Gelenke der Hinterbeinemüssen sich leicht öffnen und schliessen, dabei wederzu stumpfe, noch zu spitze Winkel im Sprunggelenkbilden. Federnd sei in allen Gangarten das Aufnehmenund Abschieben der Last durch die Fesselgelenke.Es wäre nicht minder fehlerhaft, wenn man beider Beurteilung eines Pferdes für andere leichtsinnig