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wie der rechte Zügel die gewünschte Wirkung äussert.Zweite Bewegung (während der rechte Zügel weiterwirkt, soll auch der linke angenommen werden): Dreh-ung der Faust aus der vorigen Bewegung in der Art,dass der kleine Finger in der Richtung gegen die rechteBrust aufwärts steigt, bis man wirklich fühlt, wie nunder linke Zügel ansteht, ohne dass der rechte etwaschlottert.
Links-Wenden: erste Bewegung (der linke Zü-gel soll verkürzt werden): Die Faust wird also so' ein-gedreht, dass der kleine Finger sich der Brust des Reiters
nähert und der Daumen sich nach links abwärts neigt.Zweite Bewegung (während der linke Zügel weiterwirkt, soll der rechte angenommen werden): Drehungim Gelenk, dass die mittleren Gelenke der Finger sichder Brustmitte nähern und man fühlt, wie nun der rechteZügel ansteht, ohne das der linke schlottert.
Diese Bewegungen der Fland erscheinen etwas um-ständlich und sind es in der That. Sie erscheinen abersofort einfacher, wenn man sich stets vor Augen hält,worauf es ankommt. Dem gab ich in VorstehendemAusdruck.
Man kann sich im Gebrauch auch dadurch häufigdie Sache erleichtern, dass man zur Rechtswendung, nachAngabe der Richtung durch den rechten Zügel, mit derFaust etw'as nach rechts geht, um das Pferd mit dem