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Kannst du so niedrig sein, so geh', und werd' ein Thor!Stink' nach Pomad' und Oel, wie hier die Narren Pflegen,Und laufe eüaxsau das im Sturmwind und im Regen.Geh', schlage weibisch dich zum weiblichen Geschlecht,
Und leb' und stirb allhier als wie ein Jungfernknecht lAllein ich sehe dich mit Recht unwillig werden,
Den edelmllth'gen Zorn verrathen die Geberden. —Wolan, so mache dich Pandurens Schutzes werth.
Im Stalle trauert schou Kalmuck, das edle Pferd,
Daß es so müßig steht; flieh' wieder nach der Saale,
Da wo sie Halle netzt. Hier hofft zum zweiten MaleAuf deine Tapferkeit ein neues Ehrenfeld,
Der Brüder lust'ge Schaar, und eine freie Welt.
Du wirst den Officier von breiten Steinen schmeißen,
Und wirst der Renommist von Renommisten heißen.
So sagt Pandur, und schweigt. Und Rausbolds Herz
blieb treu,
Und widerstand voll Stolz der Mode Schmeichelei.