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Die technischen Hochschulen in Preussen : eine Darstellung ihrer Geschichte und Organisation nach amtlichen Quellen
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Prämien und Stipendien.

k) Hagensche Stipendienstiftung in Berlin: jährlich ein Sti-pendium von 600 Mark für inländische Studirende der Architektur, desBauingenieurwesens und des Maschineningenieurwesens an den Tech-nischen Hochschulen zu Berlin, Aachen und Hannover. Der Inhaber desStipendiums geniesst während des Bezuges desselben auch freien Unter-richt. Zu den Bewerbungen wird durch Anschlag amSchwarzen Brettalljährlich im Monat Juli aufgefordert.

l) Von dem Magistrat der Königlichen Haupt- und Resi-denzstadt Hannover aus demallgemeinen Stipendienfonds jährlichzu Ostern j. Js. Stipendien von nicht unter 150 Mark und nicht über250 Mark an junge Leute, welche nach Abschluss ihrer Schulbildung ander Hochschule sich auf ihren Lebensberuf vorbereiten. Söhne von Bür-gern der Stadt Hannover haben den Vorzug vor anderen Bewerbern. Be-werbungsgesuche sind an den genannten Magistrat einzusenden.

3. An der Technischen Hochschule zu Aachen.

a) Friedrich Wilhelm - Stiftung: Stipendien bis zu 600 Markjährlich. Die Bewerber müssen in Preussen, Oldenburg oder Bremenangehörig sein.

b) Pfeiffersche Familienstiftung. Die Bewerber müssen An-gehörige von Preussen, Oldenburg oder Bremen sein. Vorzugsweise, auchbei nicht nachgewiesener Bedürftigkeit, sind zu berücksichtigen die Kinderund Nachkommen

«) der Frau Wittwe Alwill Nonnenbruch in Bonn,ß ) ihres Neffen Wilhelm Vaupel in Düsseldorf,y) ihrer Nichte, der Frau Pastorin Saul, geb. Wolf in Balhorn,Provinz Hessen,

J) der Nichte ihres seligen Mannes, der Frau Wilhelmine Theis,geb. Schmitz in Opladen.

c) Elias Meyersche Stipendienstiftung: Die Verleihung erfolgtauf Präsentation der Erben des Herrn Elias Meyer in Berlin abwechselndan einen Studirenden mosaischen und christlichen Bekenntnisses. DieBewerber müssen Angehörige des früheren Norddeutschen Bundes oderder früheren Süddeutschen Staaten sein.

d) Deusner-Hasselbachsche Stipendienstiftung: Stipendienvon wenigstens 300 Mark und höchstens 900 Mark, vorzugsweise fürStudirende bestimmt, die in Aachen oder Burtscheid geboren sind.

Zu a bis d: Die Bewerbungen sind an den Rektor der TechnischenHochschule zu richten.

e) Stipendienstiftung der Stadt Aachen: Die Verleihung er-folgt durch die Stadtverordneten-Versammlung an w ürdige und bedürftigeAngehörige der Stadt Aachen.