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das Bewnßtseyn deS Göttlichen dadurch gebunden oder aus-geschlossen wird. Daher dann nur ein Stoß, eine Wir-kung — keine Handlung: nur das Physische ist erregt undthätig; und dieses springt wenigstens dem Neinmenschlichenvor. Daher die Rede: „Es ist im ersten Affekt geschehen"(in motu primo primo).
Wo aber jenes Bewußtseyn Statt findet: da er-scheint, im gesetzten Falle, entweder ein des Menschenwürdiger oder desselben unwürdiger Affekt. So er-scheint z. B. auf der einen Seite der schöne Unwille gegendas Unrecht, und auf der andern der wilde Zorn. Sotritt auch die Liebe der Wollust entgegen. Der menschen-würdige Affekt verbindet in sich das Vernünftige und Sinn-liche, nämlich dieses jenem untergeordnet. Und ein höhererGrad von Gefühl und Empfindung lebt in demselben, wäh-rend in jenem nur die gesteigerte Empfindung waltet. Al-so kein Affekt ohne solche Aufregung der Physis: das Blutrollt, der Muskel schwillt, das Auge blitzt. .. , und selbstdie irdische Flamme steigt, im ersten Falle, jum Himmelauf. Zm andern Falle aber wird (wenn diese symbolischeSprache erlaubt ist) die Erde eben so von der Hölle ver-schlungen als entstellt.
Mit solcher Empfindung hängen nun, bey dieser Auf-regung, die physischen Triebe zusammen, so wie derTrieb die Anlage gleich dem Keime voraussetzt. Daher dasmenschliche „Triebwerk", von der physischen Seite! Dennallerdings gibt cS auch einen geistigen Trieb. Auch dieserTrieb wird hier (wem könnte er ganz unbekannt seyn?) vor-ausgesetzt. Und erst in der Ethik oder Moralphiloscphie»in dem Abschnitte von der moralischen Triebfeder und sozuerst von dem moralischen Triebe, kann auch diesem Ge-genstände die nähere wissenschaftliche Bestimmung zugehen.
Zn jedem Affekte nun ist eine Aufregung und eine der»selben entsprechende Aufwallung eines physischen Triebs oderauch mehrere Triebe dieser Art. Aber wie das Sinnlicheüberhaupt, so erscheinen dann auch diese Triebe mit dem