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Zweyter Theil.
Das Psychische in seinem Verbände mit demPhysischen betrachtet.
i.
Don dem Verhältnisse der Vernunft zur Natur nachderen Gestaltung zum Leibe des Menschen.
i.
DieAnregungendeSGemüthS (Affektionen). —Gefühl und Empfindungen.
^aß der Geist auf den Körper zu wirken *) vermöge;daß insbesondere der Gebrauch jedes Gliedes auf eine Weise,die sich von der thierischen Regung wesentlich unterscheidet,bestimmt werde, und daß eigentlich der Wille die be«stimmende Kraft sey: dieses ist dem gesunden Verständeentschieden, vermag gleich keine Spekulation das geheime
Ein Wort, das freylich hier, bey dem Mangel eines andern,nur als eine Art von Metapher gelten kann!
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