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verwandte Dinge vermögen eben auf einander einzuwirken."Dies erinnert an einen muthigen Zdentitätslehrer, der zu»gab, G-e.ist und Geist auf der einen Seite, wie Kör»per und Körper auf der andern, seyen „gleichartig",und dann auf die Frage: „und Geist und Körper"?stutzte, zauderte, sodann aber getrieben von der Folgerich-tigkeit oder dem Princip (und etwan auch von einem satyri-schen Lächeln des Fragenden gespornt) so kräftig als mu-thig hinzusctzte: „sind auch gleichartig." — Natürlichgilt dann auch von dem (sogenannten) Geist und Körper, wasoben, S. LZ, über den Geist und die Materie bemerkt worden.Allerdings sind z. B. zwey Pflanzen nicht Eine und die»selbe Pflanze; aber als physische Dinge sind doch beyde we-sentlich Eins: kann dieses auch von der Psyche und Physisgesagt werden? — Fürwahr, nur ein Bedürfniß unsererZeit, nur dieser Zustand deutscher Wissenschaft mag esrechtfertigen, erklären oder entschuldigen, — daß auf soEtwas auch nur die mindeste Rücksicht noch genommenward. Konnte doch so eben selbst in einer vielgelesenen Lit.Zeit, ein sogenannter „Naturphilosoph" noch die Behaup-tung aufstellen: „Der Mensch ist kein Wesen, dasaus Leib und Seele besteht"! So erklärte sich da(in der Zen. A. L. Z., 1826 , N. 107) ein Neeensent alsGegner des Hrn. vr. Nasse.
Ausgegangen hingegen von der objektiven Menschheitnach der Idee, d. h. im wesentlichen Unterschiede derselbenvon der bloßen Natur, und dann zur subjektiven Mensch-heit fortgegangen, mag uns jenes unerklärliche Wie nichtstören, indem unS ein Daß vorleuchtet, welches der mensch-lichen Bestimmung, so wie dem Wesen des Menschengei-stes, entspricht. Entschieden sind daher die zwey Satze:Die Physis wirkt auf die Psyche; diese wird vonjener angeregt; und; diese regt hinwieder jenean, wie solche am Menschen ist, oder einen Bestandtheildesselben im Gebiete der Erscheinungen ausmacht.
Zm ersten Falle nun heißt die Anregung physisch, und