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benSsprache) wie mit dem Princip deS TodeS, in derSprache einer neuern Wissenschaft und bereits auch im Le,benskreise unter den Gebildeter«, wenigstens da und dort;ein Princip, das von dem wissenschaftlichen oder theoreti-schen wohl zu unterscheiden, und offenbar, auf der einenund auf der andern Seite, ohne die Thatigkeit der prakti,schen Kraft nicht entstehet, — ohne die Richtung deS Wil-lens in Uebereinstimmung oder im Widerspruche mit jenerSache nicht denkbar ist.
Wie non der Wille die Eine reale Kraft deS Geistesist (Nro. III. 3.), so muß derselbe auch die eigentliche L e-benö kraft deS Menschen genannt werden. Die Ideetritt wiederum so weit vor, als nur dasjenige, was denMenschen vom bloßen Thiere unterscheidet, in Betrachtungkommt: von jenem Untergeordneten, was der Mensch mitdiesem gemein hat, — von dem physischen Lebensprincip *)wird dann abgesehen. In solchen Menschenwesen, in denennoch das bloße Willenövermögen, die objektive und unent-wickelte Freyheit ist, oder die Knospe der Menschheit wiederverschlossen ward, ist noch kein Menschenleben. Höchstenskommt es denselben der Anlage nach zu (daher die Schul-sprache: in pvtenüa, aber nicht in sctu). Also nur wodie Vernunft zum Gewissen und die Freyheit zum Willenentwickelt ist, beginnt daö menschliche Leben — vorausgesetztdas Gefühlsvermögen in der gedachten Verbindung mit dermenschlichen Vernunft! — ; und die Richtung, welche derWille sich selber gibt, und wodurch dann jede anderemenschliche Kraft bestimmt wird, d. h. die Selbstbestimmungentscheidet nun, ob da, im Kreise einer menschlichen Sub-jektivität, das Leben oder der Tod, nach der gedachten,idealischen Ansicht, und L. nach der ethischen, die in der
*) Wieder eine andere Bedeutung des vielgebrauchten Wortes:hier die objektive, wie dort die (mehr als Eine) subjektive!So nennt man auch die Freyheit ein Princip, — ein Metaphy-sisches neben jenem Physischen.