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das Leben und die Kunst nicht minder als auf die Wissen-schaft, deren Gegenstand diese Sache ist, so wie mittelbarauf jede andere Wissenschaft. Ja zunächst weiset sie aufdaö Leben hin, wenn dieses ursprünglich oder rein erfaßtwird *). Letzteres hingegen, nämlich das physische Wahr-nehmungsvermögen, ist ohne Zweifel der Sinn in der ei-gentlichen Bedeutung oder mit den fünf Organen, wie der-selbe zu den Geistesvermögen nur mittelbar gezählt werdenkann. Auch darf der Sinn der Vernunft in dieser Hinsichtkeineswegs schlechthin beygeordnet oder gleichgestellt werden,wenn auch nach Iacobi, obwohl dessen Ansicht und Dar-stellung unter einem anderen Gesichtspunkte gültig erschei-net **). Dieses Wahrnehmungsvermögen, das physische,gehört also der Physik an: es bezieht sich auf die Natur-wissenschaft überhaupt, indem der Verstand hier zu demSinne, wie dort zu der Vernunft, kommt, vorausgesetztjenen tieferen, lebendigen Grund, ohne den auch kein wah-res oder eigentliches Naturwiffen, auf dem höchsten Stand-punkte der Menschheit, erscheinet.
Indem aber zu dem inncrn Leben das äußere kommensoll, weiset das Wahrnehmungsvermögen zugleich auf daSLeben hin: so gehört es auch diesem an, indem (laut des2t. Th. der Ethik) das Wahre oder die Wahrheit auch demIrrthume, welcher da begangen wird, entgegensteht. Im-merhin kommt jedoch kein Formales in Betracht.
v. Ein Vermögen in Absicht auf Sache und
Form. — Und das „Bewußtseyn"? —
Dieses ist unstreitig das DorstellungSvermögen,wenn die Vorstellung überhaupt aufgeführt und dann in die re-ale und formale, erste« aber in die metaphysische und physische
') D. d. allg. PH. S. 282— 2 Y 0 , vgl. mit S. zb4.") Das. S. 2Y3.
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