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Anerkennung oder Anstrebung des Heber»sinnlichen, zugleich aber — Möglichkeit derNichtanstrebung desselben oder des Abfallsdavon.
So unterscheidet stch der Mensch, objektiv erfaßt undzugleich mit einem Hinblicke auf das Subjekt betrachtet,von Gott und der Natur; und die Gültigkeit dieser Ansichtvon den menschlichen Vermögen ist unstreitig, wofern manje zugegeben hat, daß der Mensch dergestalt, zwischen derGottheit und der Natur, aufgefaßt werden müsse, so wie er,nach seiner Gesammtanlage, ein Göttliches und ein Natür-liches in stch verbindet. Zmmer ist, was den Ur - oderGrundbeweis anbelangt, der Gegensatz mit der materialisti«scheu Ansicht der Dinge entscheidend. (Nro. I. I. vgl. mitd. Darst. d. allg. Philos. S. l6.) Und sind gleich diesedrep Vermögen im Grunde und insofern, als überall daSerste Reale in Frage kommt, nur EineS; so müssen wir siedoch mit solcher Hinsicht auf den Bildungsgang der Mensch-heit unterscheiden. Ja, auch diese Unterscheidung ist objek-tiv-gültig, d. h. gegründet in der Natur der Sache (imWesen der Menschheit), so daß keine Vermischung, geschwei-ge denn eine Verwechselung, Vorgehen darf. Die obenberührte „Genialität" gäbe auch da nur einen Schein derTiefe.
Aber wie sollen nun diese GeisteSvermögen genanntwerden, da Ein Name für jegliches von der Wissenschaftgefodert wird?
I. Das erste nennen wir Vernunft, bey dem bekann-ten Mangel eines anderen Wortes. Hatten wir, mit der»selben Herausbildung und Entschiedenheit für den wissen-schaftlichen Gebrauch, auch die Uebernatur oder Uebersinn»lichkeit neben der Natur --- Sinnlichkeit; dann könnten wirsagen: .4. das Uebersinnliche, Göttliche, ist (heißt) neben derNatur oder Sinnlichkeit die Uebernatur oder Uebersinnlich--keit, nur abgetheilt in die unbeschränkte und beschränkte;und L. die beschränkte oder menschliche heißt und ist dann