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Bestimmung deS Menschen): aber dieses Wie gehört zumGeheimnisse der Schöpfung; und keine Wissenschaft, heißesie da Psychologie oder Physiologie, wird dieses Näthsel zulösen jemals vermögen, — so wenig, als der Moralphilo-soph die Freyheit, und der Neligionöphilosoph die Schö-pfung in Betreff der Geister und Körper (aus Einem, bcysolchem Unterschiede beyder!) ganz zu erklären vermag.Die Wissenschaft ist nicht Allwissenheit, die ohne lZweifelnur Gott zukommt. Also man mache an jene keine Anfor-derung, die nur an diese gültig seyn würde! Sonst über-schreitet man die Sphäre der Menschheit, so wie man unterdieselbe herabsinkt, wenn man, der Mystik oder (in diesemFalle) der Skeptik hingegeben, auf die Wissenschaft ver-zichtet. — Wird hingegen der innere Sinn auf das Ucber-sinnliche bezogen, und sagt uns z. B. ein Kantianer alswissenschaftlicher Richter über einen Mitarbeiter in diesemFelde und mit der Miene des Tiefsten, so wie mit einergewissen Hohheit und entsprechenden Leichtigkeit: „Der in-nere Sinn ist eben das Vermögen, unfern innern (?) Zu-stand (?) wahrzunehmen; und das sittliche (!) Gesetz isteben darum, zwar kein Produkt, aber Objekt (!) des inne-ren Sinnes, und somit auch ein Gegenstand des Wissens" (!)— nämlich das Moralgescß als Thatsache oder „Factumder praktischen Vernunft" nach Kant, und nachdem derMeister in seiner Kritik der sogenannten reinen Vernunft(der Vernunft im Leibnißisch-Wolfischen Sinne des Wor-tes) auf die ErfahrungS. oder physische Welt alles Wissenim strengen und eigentlichen Verstände des Wortes einge-schränkt hatte!! —: so mögen wir zuvörderst abschen von demUnbestimmten des Ausdrucks „unfern innern Zustand " undselbst von der Vermischung deS Subjektiven mit dem Objekti-ven, so wie des Physischen und Geistigen mit demselben; wieaber dem Sinn ein Uebersinnliches, was hoffentlichdas sittliche Gesetz unläugbar ist, zugänglich seyn möge,dürfte wohl keinen Gesunddenkenden, wenn er dem Wortenicht etwas ganz Anderes unterschiebt, ja denkbar oder be-