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den Gang der Aufklärung, der bekannten, eingewirkt, undbesonders jener heillosen Politik eine Waffe geliefert.
Kehren wir zum Geiste als Substanz zurück; so begeg-net uns auf der anderen Seite die physische Substanz, wieauf jener die metaphysische. Nur setzen wir dabey voraus,was die allgemeine Philosophie bereits gezeigt hat, daß undwie das Sachliche zur Substanz sich gestaltet; wo gesagtwerden kann: die Substanz ist jedesmal ein Sachliches,aber nicht umgekehrt. Denn erst in Bezug auf dasjenige,was einem Dinge beygelegt wird, und was vielleicht nichtimmerhin vorhanden ist, heißt ein solches Substanz; unddie Sittlichkeit oder Religion insbesondere ist ja eine Sacheaber darum nicht Substanz. Zedoch diese Sache fallt schonin den Kreis der subjektiven Menschheit, und kann daherbesonders erst in der Ethik zur Sprache kommen. — Also *die metaphysische Substanz heißt mit Einem Worte „Geist",wie die physische „Körper". So ist der Geist ursprünglich,objektiv und in der eigentlichen Bedeutung des Wortes er-faßt. Denn 1) der Geist im logischen Sinne, wo er etwaVerstand heißt, ist nur ein HinzukommendeS; und 2) derNaturgeist, wie er dann auch heiße, kann nur in der un»eigentlichen Bedeutung Geist genannt werden: dieses Wortist nur eine Art von Metapher, während jenes unbestimmtist, da eben der Geist im logischen Sinne, der vielleichtDenkgeist heißen kann, auf eine gewisse, unbestimmte Weisein der Mitte — zwischen Leck» Vernünftigen und Sinnli-chen — schwebt, mit jedweder Sache vereinbar, obwohlmit jeder auf eigene Weise, und dann in besonderer Ge-stalt, auf der einen und der anderen Seite, hervorgehend.Ohne den Verstand ist kein Bewußlseyn irgend einer Sa-che möglich; derselbe gehört insbesondere auch zu dem Ver-mögen des Selbst- und Gottesbewußtseyns, wie solchesdann im Kreise einer menschlichen Subjektivität vorkommt;aber ein Verständiges, als solches, ward auch mit der blo-ßen Natur verbunden, — einem Theile der lebendigen, aberbloßen, Naturwesen selbst in einem gewissen höheren Grade