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geist als solcher und im weiteren Sinne, wo mit dem Ver-stände das Gedachtniß und selbst die Phantasie zusammen-wirken, wo sich die Macht des Talents auch durch dieVielheit des Stoffes, den sie umfasset, wie durch die Ge-wandtheit in Darstellung desselben auszeichnet, und wodenn besonders im gesellschaftlichen Kreise daö geistvoll undgeistreich ertönet; eine Macht, die, auf gewissen Mittelstu-fen der Kultur, wohl auch despotisch wirkt, oder die Aus-zeichnung, welche nur dem Einen gebührt, was den Men-schen adelt, an sich reißt, selbst das Laster schminkt, unddie feinere Heuchclcy, im Laufe des Lebens und besondersin den höheren Kreisen des Staates, hervorbringt, aber —an sich immerhin schätzbar — überall, wo der achte Grundnicht fehlet, an der Spitze alles Bedingten erglänzt, wohl-thätig in hohem Maße, und selbst dem Genius der Mensch-heit befreundet, zumal in der Staatsweisheit; — undc) die vernünftige: guter Geist, achter Geist, Geistder Wahrheit und Tugend, und in der frommen, erbauli-chen Sprache: der Geist GottcS, der heilige Geist u. s. w.,selbst im Menschen (als Subjekte, in dem guten, würdigen),wie er von diesem Geiste beseelet, belebet, regiert, geleitet rc.heißt; eine Sprache, welche die menschliche Selbstthätigkcitvorauösetzt, und daher bloß den Grund, von welchem diesel-be ursprünglich und fortwährend abhängt, an diesem Ortebesonders hervorhebt. So erscheint zugleich jenes realeBand, welches den Menschen objektiv mit Gott verknüpfet,im Subjekte verwirklicht, also jene Verbindung realisirt,nämlich sofern der Mensch, nach der Idee aufgefaßt, objek-tiv am Göttlichen Theil nimmt, und soweit er subjektiv des-selben empfänglich ist. Denn nur dem Dichter ist erlaubt,von der Geburt Gottes im Menschen zu sprechen« Undauch dem Mystiker mag im praktischen Vortrage eine mil-dere Deutung zukommcn, wenn er spricht: Gott muß imMenschen geboren werden, wenn er die Sache, daö Rechteund Wahre besitzen soll. Will man uns aber so Etwas,bey der bekannten, neuen Zeitstimmung für die Mystik