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zu bezeichnen? Die weitere Erkenntniß (Erforschung) desMateriellen als solchen bleibt die Aufgabe des Physikers.Und wenn eine neue Lehre, die von ihren Freunden baldPhysik bald Naturphilosophie genannt wird, daö Licht vonder Materie unterscheiden will; so dürfte man dem ma-teriellen oder physischen Lichte das immaterielle oder meta-physische entgegensetzen, da jene, in der Wissenschaft undim Leben so bekannte (obwohl übrigens pleonastische), Rede:„Wahrheit und Licht", nur vom Uebersinnlichen gilt,und das Wort auch in dieser Bedeutung bereits so oftvorgekommen ist, daß man eS auch in derselben für eineigentliches Wort, d. i. für keine Metapher mehr, nehmenkann. Klingt es nicht wenigstens, im Sinne aller Gebilde-ter», wie eigentlich — zumal in der Rede vom Göttlichenin Bezug auf Len subjektiven Menschen, oder wie da irgendEinem Licht (das Wahre in seiner ewigen Einheit mitdem Guten und Schönen) aufgehen soll? !
Wohl aber müssen wir, dem zufolge, waS nun ein-mal der Sprachgebrauch auch in der Rede der Gebildetstenentschieden hat, mehrere Bedeutungen deS Wortes „Geist"unterscheiden. Daher
der Geist im substantiven Sinne des Wortes,wobey sich die Unterabtheilung in den unendlichen und end-lichen ergibt; so erscheinen der Urgeist Gott, und dieGeister --- den moralischen Geschöpfen, indem zuvörderstdas Eine, waö jene reale Verbindung mit Gott begründet,als Gemeingut derselben hervorgeht; und welche Unterschiedeman auch sonst unter denselben annehmen wag: so darfman doch überall nichts aufstellen, was mit dem Grundbe-griffe, welchen die Philosophie zunächst und besonders alsMoralphilosophie aufstellt und entwickelt, im Widerstreitist; daher insbesondere der menschliche Geist als Substanz,neben dem Körper, wo folglich der Mensch als solcher undsomit ein Jeder — Geist ist oder einen Geist hat, und folglichKeiner, wie er auch übrigens beschaffen sey, geistlos heißenkann; und