1 ) bloße Empirie —nur Physisches; 2) empirische Psychologie
— Physisches nndPsychischeS; z) rationale Psychol. — Psychi-sches u. Physisches; und 4) ideale Ansicht oder Bestimmung
— nur Psychisches, d. i. der Geist allein als daö Göttliche imMenschen und so bestimmend die Rede von dem Menschli-chen — dem Humanen oder Neinmenschlichen. Ja auf die-sem Standpunkte heißt das Göttliche im Menschen sogardas eigentliche Menschliche, und daher auch der eigentlicheMensch. Und wie erscheinet da eine neue, vom ZdentitätS-system ausgegangene oder sich damit verbindende Mönchs-lehre, die selbst im akademischen Kleide — und übrigens un-ter dem Namen Religionölehre (Theologie, Dogmatik)1 . daö Reinmenschliche mit dem Bloßmenschlichen verwech-selt, trotz jener Ansicht von Herder u. A., 2. das Mensch-liche dem Göttlichen -- Gott entgegengesetzt, wie das Ver-gängliche dem Unvergänglichen, und daher 3. die Hervor-bringung deS Menschen, oder was aus der menschlichenNatur (!) hervorgeht, vergänglich und nichtig heißt, ja4. die „Offenbarung", oder was man so nennt, der mensch-lichen Hervorbringung schlechthin wie eine ganz anderx Sa-che entgegensetzt?'. Findet sich Besseres nebenher ein; sokommt solches nur auf Kosten der Folgerichtigkeit vor, unddient wohl auch dem Grundirthum als Schminke. Oder istdiese Lehre von dem Menschen nicht materialistisch? Sowichtig ist der Grundbegriff, den die Anthropologie im Ge-gensätze mit dem Materialismus vom Menschen und Mensch-lichen aufstellt! Dadurch arbeitet sie insbesondere der äch-ten positiven Theologie vor, so wie sie dem neu- aufstre-benden Pfaffenthum (auf Kosten der Kirche und Geistlich-keit sowohl als deS Staates) entgegenarbeitet.
Nach dieser Erklärung des Menschlichen überhaupt magnun füglich der Geist des Menschen insbesondere der Ge-genstand einer wissenschaftlichen Betrachtung werden; undan denselben mag sich zunächst anschließen, was, indem manyom Geiste des Menschen handelt, von demselben keineswegsgetrennt werden kann.