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nicht bloß dem Grade und hiemit der Form nach, erhebet— noch erscheinen, geschweige denn bestimmt erfaßt werdenkönnen? Vermöge der Konsequenz mußte da vielmehr, wennauch nur im Ausdrucke, der Naturalismus eingreifen. Konntedoch selbst eine glanzende „Naturphilosophie" (?) den Men-schen als das edelste unter den endlichen und sterblichen (? ?)Wesen dem Feuergotte Siva hinwerfen, opfernd auf solcheWeise demselben das Angenehmste! Freylich, wenn daöGöttliche und Natürliche schlechthin oder an sich Eines sind:dann ist auch diese Ansicht und Sprache konsequent; dannsind auch die Menschenopfer, welche bekanntlich das Götzen-thum brachte und bringt, gerechtfertigt, mag gleich daSChristenrhum in dem schneidendsten und schrependsten Ge-gensätze damit hervorgehen. Und jene Politik, welche vondem Grundgesetze der Menschheit, d. i. von dem Moralge-setze, sich theoretisch sowohl als praktisch losbindet, hat ge-wiß auch gegen diese Opfertheorie nichts zu erinnern, näm.lich was die Konsequenz und somit die Sache betrifft. Dennwohl gehört auch, wie bekannt, zu ihrer Theorie oder ihrenMaximen jenes Zesuitische; „Wahr ist eS wohl, aber sagensoll man's nicht." Und so gebietet diese Klugheit nicht nurdie Zurückhaltung, sondern auch — die Heucheley: wer kenntnicht das Spiel dieser Politik mit den Worten Religion undSittlichkeit, je nachdem gerade das eine oder das anderegalt, und — so lange das eine oder das andere zweckdien-lich war oder schien?! Sollte aber ein Gegner der Philo-sophie bey jener neuen Opfertheorie, wie solche auö demHerzen der Jdentitätslehre hervorging, das alte, klassischeWort wiederbringen.' „Nichts ist so ungereimt, waS nichtjemals ein Philosoph behauptet hatte"; so müßten wir da-gegen erinnern: man verwechsle den Phantasten sowenig als den Sophisten mit dem Philosophen,wie glänzend übrigens jener auch seyn, und wie viel Talentund Kenntniß in Anderem derselbe auch immer besitzen mag!Fürwahr, um der Sache willen gehört auch dem Worte,Philosophie (und somit nicht weniger dem Worte Philosoph)