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oder darauf den Nachdruck legen wollte: der sähe nicht ein,daß hier wieder, wie dort bey dem Objekte, die Bey Worte(geistiges und physisches oder, bestimmter, moralisches undphysisches Geschöpf) für die wissenschaftliche Erklärung undhiemit für die Erkenntniß der Wahrheit zunächst entscheiden.Und ein solcher stände in Gefahr, die gedachte formale All-gemeinheit (S. 35.) auch hiebey, indem daS Geschöpfüberhaupt vordränge, an die Stelle der realen zu setzen,also diese mit jener zu verwechseln, und so, trotz jedem Ge-rede vom Göttlichen, Christlichen und Uebernatürlichen, denSachunterschied zwischen dem Menschen und den bloßenNaturwesen jeder Art im Grunde nicht minder aufzuhebenals der eigentliche Naturalist. Also mit diesem würde dersogenannte Supernaturalist, indem oder wo die Folgerich-tigkeit obsiegte, der Sache nach ganz zusammentreffenund folglich, trotz jedem Unterschiede in der Form oder Far-be, zusammenfallen. Waö jedoch hiebey der (positive) Theo-log unter den Worten „Erbsünde, Abfall und Verfall derMenschheit" überdies annehmen und behaupten will: Sol-ches bleibt, wie es dann auch laute, ihm wiederum ganzüberlassen. Nur ist nicht denkbar, daß irgend Einer, demder Ehrenname eines Gottesgelehrten zukommen soll, Etwasaufstelle, wodurch die Würde der Menschheit oder dasjenige,was dem Menschen von der Natur (Physis) wesentlich un-terscheidet, jemals aufgehoben wird. Und sagt uns einefeinere, dogmatisirende Mystik: „der Mensch, wie er jetztist" (erschaffen oder geboren wird), „hat kein Göttliches insich, wohl aber noch eine Empfänglichkeit für das Göttliche,oder ein Vermögen, solches in sich aufzunehmen, aber esmuß ihm gegeben werden" u. dgl.; so ist er im Widerspru-che mit sich selber, wenn oder da man, wie der berührteMystiker, doch keineswegs zu behaupten wagt, diese Empfäng-lichkeit sey ein Logisches oder gar ein Physisches, — seyDenkvermögen, geschweige denn Naturvermögen! Auch isteS ein Hauptgebrechen dieser Mystik, daß sie den objektive»