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auch dem einseitigen Wissenschafter wie ein Paradoxon aufverneinen Seite, und wie baarer Mysticismus auf der andernerklingen dürfte! Allein idealisch erfaßt und so aus demGesichtspunkte, worauf es hier ankommt, betrachtet, ist derMensch in diesem Ausdrucke offenbar Eins mit dem reinenMenschen jenes würdigen Psychologen. Und derselbe Aus-druck heißt folglich nur so viel als: die Unterordnung desSinnlichen unter das Übersinnliche, indem jenes mit die-sem verbunden, und so in dessen Region ausgenommen, jasoweit zur Einheit damit gestaltet wird. Daher die unter-ordnende Verbindung, nach solchem Unterschiede der Unter-ordnung von der Unterdrückung; daher die Einheit, welchedem idealischen Denker als solchem erscheint, und im Kreisedes Lebens, vermittelst der menschlichen Thatigkeit, sich (im,mer völliger) einfinoet, d. h. ergibt, wenn die ächte, schöneRichtung deS Willens nicht fehlet. Das Weitere hierüberfallt, wie man sieht, der Ethik zu. — Wie verträgt sich aberdie psychologische Menschwerdung deS Thierischen mit dertheologischen Menschwerdung Gottes? Jedoch, hievon sey andiesem Orte nur so weit die Rede, als eine sogenannteTheologie dieselbe in die bloße Annahme der menschlichenGestalt (Form) gesetzt hat! Besteht darin der Mensch?
L. Auf dem Standpunkte der Reflexion hin-gegen, welcher mit der Idee die WahrnehmungdeS Sinnlichen verbindet, erscheint der Mensch aller-dings als ein Zusammengesetztes; aus Göttlichem und Thie;rischem, aus Vernunft und Sinnlichkeit — Geist und Kör-per (Materie, wie gesteigert oder gebildet in ihrer Art letz-tere dann auch dabcy erscheine). Der Verstand und jedeandere Art, die zu Bearbeitung, zu Bildung und Ausschmü-ckung eines empfangenen Stoffes dient, ist hiebey nichtausgeschlossen. Allein als das erste Bestimmende tritt die-ses Formale eben so wenig hervor, als jenes Reale, welchesdort bloß hinzukommt, und nur ein bedingt Reales genanntwerden darf. Indem selbst auf diesem Standpunkte dasUnbedingte, das Göttliche -- Geist im tiefsten Sinne, vor-
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