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Menschen von dem blossen Naturwesen unterscheidet, oderihn erhebet über dasselbe; ja süHar
k) der reine Mensch, und zwar mit dem Bernunft-wesen zugleich ganz Eines, z. B. bey CaruS; eine Denk-und Redensweise, die sich mit jenem Christlichen; „Wer anmich glaubt, wird nicht sterben", schön verbindet: denn wermeine Lehre (darf wohl auch erklärt werden) wahrhaft er-faßt hat, dem erscheint da kein Tod, dem ist der Menschein unsterbliches Wesen, also wahrhaft ein Unsterblicher,und folglich kein Sterblicher, wie in jener gemeinen, wennauch poetisch klingenden, Rede: die Sterblichen — und wieabstechend ist diese Sprache gegen die alt- materialistischeSterblichkeitslehre auf der einen Seite, und gegen jeneyeu-materialistische, sogenannte Unsterblichkeitslehre auf derandern (wenn es je erlaubt ist, hier zwey Seiten zu unter-scheiden)! —; ferner:
v) das Humane und Thierische, wo anstatt desErster«» auch das „Divine" gesetzt werden könnte, und so-gar, zöge man sonst das lateinische Wort vor, gesetzt wer-den müßte, wo gerade eine Erklärung, — Definition —deö Menschen, wie solche von der Wiffenschnft gefordertwird, zu geben wäre: aber das (bloß) Menschliche darf hiernicht an die Stelle des Humanen treten, was auch dieGrammatik dafür sagen möchte —so waltet dort wohl auchdie idealische Ansicht von der Humanität, welche besondersHerder aufstellte und geltend machte; und wer da schlecht-hin, nicht bloß gegen ein leeres und schnödes Spiel, wel-ches späterhin auch mit diesem Worte getrieben ward, dasDivine für das Humane aufstellen, oder gar jenes über die-ses hinaufsehen wollte: der verriethe wohl keinen tieferenoder tiefen Blick, möchte er auch mit neuen, mystisch - idea-listischen Formeln und Floskeln um sich werfen —; ja wohlgar
6) die Menschwerdung des Thierischen: einAusdruck, welcher nicht allein dem Materialisten, sondern
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