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2a ein solches ist der eigentliche Gegenstand derselben, seyesauch, daß sie nur als Nebenzweig der Philosophie, und et-wa zugleich als die nächste Einleitung in die Hauptzweigederselben betrachtet werde. Was wäre sonst das Menschliche?
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Das Humane oder Neinmenschliche.
Fassen wir nun auf dem metaphysischen Stand-punkte die Frage; „Was ist der Mensch oder das Mensch-liche"? bestimmt ins Auge, ohne den physischen Gesichts-punkt, wie er hinzukommt, auszuschließen; so ergibt sich fol-gende Antwort:
Nach der Idee, wenn sie vortritt als solche, er-scheint das Göttliche im Menschen. Denn es ist jaselbige (obsektiv) die Erscheinung und (subjektiv) die Vor-stellung deö Uebersinnlichen, Unbedingten oder Göttlichenüberhaupt. Wtl keine Beschränkung zugleich gesetzt ist: daerscheint eben, vermöge derselben, das Göttliche — Gott,wenn auch ohne diesen Namen, so wie solcher in der Le-benssprache vorherrscht, und in der Religionswissenschaft be-sonders vorkommt. — Wieder ein Punkt, welchem, an seinemOrte, eine weitere Auszeichnung gebührt! — Wo aber zu-gleich eine Begrenzung gesetzt ist, oder eine solche von selbst,wie in der Rede vom Menschen, sich versteht: da stellt sichvermittelst der Idee noch immer ein Unbedingtes, aber nurdasjenige dar, welches zugleich beschränkt ist. Daher nun,indem die idealische Ansicht vordringt, und den Ausdruckzunächst allein bestimmt, — das Göttliche im Menschen alsdas Eine, was dann selbst unter diesem Namen hervorgeht!Auf dem Wege unserer höher» Bildung sind mehrere Aus-drücke entstanden, die offenbar diesem Gesichtspunkte zusa-gen, und die sich theils in der Sprache des Lebens, unterden Gebildeter», theils bey ausgezeichneten Schriftstellernvorfinden. Daher, um einige anzuführen:
a) daö Neinmenschliche, wobey, sey es auch bloßim dunklern Bewußtseyn, nur dasjenige vorkommt, was den