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bloß empirischer. Und die physische Ansicht, welche da vor-kommt, ist nur gültig unter Voraussetzung der metaphysi-schen oder, was hier nicht mehr und nicht weniger heißt,der überphysischen. Denn was in jener aufsteigenden Liniezunächst, im Vergleiche mit dem, was vorhergeht, nachphy-sisch erscheint: eben das zeiget sich ja in der herabsteigendenLinie überphysisch. Und ist nicht auch Aristoteles aufge-stiegen? Selbst der bekannte Ursprung des Wortes Meta-physik *) sagt jener Bedeutung zu. Daß aber mit demUebersinnlichen das Ueberphysische ganz Eines sey, bedarf,nun hoffentlich keines Beweises. Und kann nicht, was sonstübersinnlicher Art ist, bloß dem Geiste in jenem Verständedes Wortes beygelegt werden? Oder ist das Recht kein Ue-berphysischeS, die Sittlichkeit kein UebersinnlicheS? — DerBeweis oder die nähere Bestimmung hievon kann freplicherst in der Moral- und Rechtsphilosophie Vorkommen. Alleineine solche Frage ist doch schon für Jeden ansprechend, dernicht ganz materialistisch gestimmt und folglich jedes philo-sophischen Wortes noch unempfänglich ist; eine Behaup-tung, die hoffentlich nimmermehr auffällt, sondern vielmehrbereits einleuchtet, sobald man die Philosophie von der Em-pirie und besonders von der bloßen Logik sowohl als vonder Sophistik scharf unterscheidet!
Za, wenn die Philosophie auf solche Art erfaßt, aufsolche Art ein bestimmter Begriff von derselben gebildetoder, wofern man mit Fichte so will, entworfen wird; dannmag nicht nur die gemächliche oder subjektive Grundbedin-gung, ohne die überall kein Mensch zur Philosophie gelangt,sondern auch die objektive Gültigkeit jenes Ausspruchs, je«ner Ansicht der Sache, bereits hervorleuchten. Und solcheGrundlegung müssen wir allerdings auch bey der Psycholo-gie oder psychischen Anthropologie stets vorauöseßen. Dennauch hier kommt Göttliches, UebersinnlicheS zur Sprache.
) Nach der Aufschrift: 7«