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an diesem Orte das reine Leben *), wie ohne dasselbe dieIdee selbst nicht eintritt, oder wie selbiges dem sophistischenPrincip entgegensteht. Wo nun die Idee sich findet, daweiset selbige auf das An sich, auf die Lache, d. h. dasabsolut Reale, während der Begriff, seiner Natur zufolge,dasselbe unterscheidet von Jedem, was nicht unbedingterArt ist. So gewahrt die Idee das Positive, heiße auchdie Verrichtung deS Begriffs zugleich bloß negativ: dieserwirket doch in solcher Verbindung mit jener! — Auch eineDarstellung der psychischen Anthropologie muß daher nichtnur von der Idee auögehen, sondern auch selbige stets imAuge behalten. Nur dadurch entsteht philosophische, nichtbloß logische, Einheit; nur dadurch ergibt sich ein Principim höhern, metaphysischen Sinne des Worts: ja das Syste-matische selbst wird, wenn dieses nicht bloße Konsequenzseyn soll, immer zuerst durch die Idee als solche bestimmt.Aber als wissenschaftliche Darstellung kann sie ohne denBegriff und hiemit ohne die Begriffe nicht eintreten oderzu Stande kommen. Und dürfen wir nun das Reine auchdem Angewandten in wissenschaftlicher Hinsicht entgegen-setzen; so mag der erste Theil unserer Darstellung auch derreine, und der andere folglich der angewandte heißen.DaS Psychische soll demnach
L. von dem Physischen unterschieden, und dannL. mit selbigem verbunden, oder im Verhältnissedazu betrachtet werden, so wie eben die Physis hier zumlmenschlichen) Leibe gestaltet ist.
Und die Abschnitte jedes Theils sollen auch hier nachdem bekannten Gesetze der Wissenschaftlichkeit auf einanderfolgen: das Einfachste sey zugleich das Erste; es scy vor-bereitend für das Nachfolgende, Zusammengesetztere: aberdieses schaffe zugleich jenem das völligere Licht! Denn dieVollendung (Absolutheit) ist überall nicht des Menschen
') „Darst. der allgemeinen Philosophie." S. 270 u. 296.