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Wahl lassen, und nicht bestimmen, welcher von denselben Stattfinden soll: entweder — oder; thcils — theils.
2. Lxclusivae, ausschließende, welche die ver-schiedenen Gegenstände von der Wahl ausschließen: weder —noch.
3 . ^stvei-Zatlvae , entgeg e n stellen d e, welche un-ter mehreren Gegenständen und Sätzen einen dem andern ent-gegenstellen .-aber; doch; jedoch; hingegen; son-dern; allein; dennoch; anstatt; vielmehr; vielwenig er.
4. ILxcaptivse, ausnehmende, welche von dem Gan-zen einen Theil ausschließen oder ausnehmen: außer; aus-genommen; außer daß; sonst.
5 . lloslrictlvae, einschränkende, welche einen Ge-genstand oder einen Satz auf einen Theil des Ganzen oder aufein besonderes Verhältniß desselben einschränken: nur nicht;wenn; nicht; nur; als»
6. Loinparativae, vergleichende, welche die Gleich-heit zweyer Gegenstände anzeigen, die gegeneinander gehal-ten werden: gleich als; eben so, als; gleichwie — so;
7. 6onces5ivae, zu gesteh ende, welche den scheinbarenWiderspruch zweyer entgegen gestellten Sätze aufheben: 0 b-g le ich, 0 b s ch 0 n, we n n a uch; zwar — doch; unge-achtet; obwohl; wiewohl.
Nach diesen verschiedenen Verbindungsarten der Sätzesind auch die Perioden verschieden. Ich entlehne hier einige vonden Veyspielen, welche Adelung sammelte, um die Theorie an-schaulicher zu machen.
C 0 nditi 0 naler Periode.
„Wenn ich den Abend meiner Tage erreiche, w e n 11 ereben so heiter scyn soll, als mein Morgen war: 0, so vergön-ne mir, gütiger Himmel, nicht Reichthum, nicht Würden,nur dieses Loos, aus den Unruhen der Geschäfte nicht unwür-dig ermattet, in den Schatten des Landes zurückzukehren, da