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Der einfache Periode unterscheidet sich von dem blo-ßen S a b e vorzüglich durch seinen größer» Umfang. E» kanndaher jeder einfache Satz zu einem Perioden erweitert werden,und zwar entweder durch Beschreibung und umständliche Be-zeichnung de» Tubject» oder Prädicat», oder auch dadürch,daß man den Hauptsatz in mehrere kleinere Tatze aufloset, umden Hauptgedanken von verschiedenen Teilen und in seinen fein-sten .Zügen tarzustellen. To ist e» z. D. ein einfacher Tatz:„Die Neize de» Frühling» erfüllten un» mit einem unver-geßlichen Vergnügen." Anm Perioden erweitert würde er lau-ten : „Da» Grün, welche» die Fluren bekleidete und so man-nigfaltig wechselt,, tie junge Taat, welche auf den/lckern her-vorsproßte, die in Blülhe eingehülllen Friichrbaum«, da» leis,Gemurmel de« nahen T Überdache«, an welchem die zärtlich«Nachtigall lp'tte, die Milde der tüift, die au« den frischenKräutern anfsteigenden Düfte, der westliche Himmel, der beydem Untergang der Tonne von Purpin glühte, kurz, alle»wa» wir sahen und empfanden, erfüllte unsere Herzen mit ei-nem Vergnügen, welche» un« eben so unvergeßlich bleiben wird,al» e» unbeschreiblich war." —
Dem zusainmenge < etzten Perioden, welcher auchder eigentliche ist, liegt ein zusammengesetzter Hauptsatz zumGrunde. Er besteht nothwendig au-zwey Gliedern, dem V o »d «r s a tz und dem Nachsatz Ge,»»»'-ü»n>, undwelche beyde durch mehrere Tatze erläutert und erweitert wer-ten können r z. 'n,
,.^",l/t,1d 11-h der Menl'h über d-„ ersten Zustand der MÜd-h-it erhebt, lndein er n»<h kein Gegenstand der politllchen Ge-schichte lst t so gibt e« auch ein schönere« Band, ein Band,von der Natur selbe» gewebt, da« Völker«,» Völker knüpft," —»b e »reu.
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„Man machte l/icheilich, wa« man hin und wiede» gar nichtoe>staut., und in> ein man »en sstwnen glanzenden>-»tN iftlltgel ne« v.chmeiteiling« ml» gioten Hannen ang'-ft-n.
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