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Roth und feucht.
Wie ihr deucht,
Jetzt die Wang' entglühet.
Wer sie bricht,
Der kann nicht,
Als nach Küssen streben.
Drum hat ihr,
Warnung mir!
Zeus den Dorn gegeben.
Doß
Trinklied.
Hätt' ich einen Mutterpfennig,Notabene, nicht zu klein;
Ein Paar Flaschen leicht gewann' ich,Notabene, voll von Wein.
Fröhlich blieb' ich dann und wach,
Notabene, bis zum Tag.
Fröhlich blieb' ich wohl noch morgen,Notabene» bey dem Wein,
Wollte mir der Kellner borgen,Notabene, sonder Schein.
Wer so fortblieb ewiglich,
Notabene, das bin ich-
Wüchsen nur von selbst die Kleider,Notabene, mir ein Rock;
Oder knufte nicht der Schneider,Notabene, wie ein Bock:
Stracks bin ich »ollkommen froh;
Notabene, nun so so.
Küßte mich ein lustig Mädchen,Notabene, hübsch und jung;
Dreht' er mir zu Lieb' ein Rädchen,Notabene, flink im Sprung:
O ich böth' ihr gleich di« Hand,
Notabene, drin ein Band.