Ich doch zum letzten Mahl der guten MutterDie Tochter zu!" So sprachen sie noch lang'
Von künft'gen Tagen» überlegten vielDas Innere der künft'gen Wirtschaft, bisDer Jüngling sich des Wegs erinnerte.
Der ihn vom väterlichen Hause trennte.
Da schied er, und die Mutter freute sichDer ewigen Umarmung, die sie scheltendDoch endlich trennen mußte. In dem KahneFand er die Kinder bey unschuld'gcm Spiele,Umarmte sie, und fließ den Kahn vom Ufer.
Und wie er einsam nun das Fahrzeug lenkte.
Da leuchtete der Liebe schöner SternDem Glücklichen, und zitternd spiegelteSein strahlend Bild sich in der klaren Fläche,
Mit stiller Freude sah der Jüngling sichAllein im Sternenheiliakhum der Nacht.
Des schönen Tages frohe Geister schwebtenIm Fluge der Erinnerung zurück,
Der Hoffnung Rosenphantasien umwebtenMit goldncr Zukunft Träumen seinen Blick;
Und wie in lauer Sommernächte SchattenDes Morgens und des Abends Strahl sich gatten.So mischten Hoffnung und ErinnerungDes Gegenwärt'gen holde Dämmerung.
Bey seiner Wohnung war der Jüngling nunIn süßen Träumen angekommen. SchonErblickte er den Ort, wo die GeliebteIm Mondesglanze vor ihm stand, und heiligWar ihm die Stelle. Nahe legte er >
Den Kahn ans Ufer, und das Ruder fielMit dumpfem Klang' aus seiner Hand; er faßteDie Kette nun, die klirrend ihre GliederEntwickelte, und trat ans grüne User,
Zog dann mit kräfk'gem Zuge noch den KahnAn seine sichre Stelle, und verschloßDer Kette festverschlungne Glieder. LeiseEröffnet« er nun des Hauses Thüre,
Daß nicht im Schlafe ec den Vater störe,