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Catalina.
So? Nun — zum Beyspiel, setzen wir,
Ei» Mädchen kam' in dieß Revier,
Um ihren Auserkocnen hier,
Der in der Zukunft ihr beschert.
Im Luftgebilde zu erspähen, —
Ließ ihn die Fee vorübergehenIm Morgenlicht?
Althea.
Ei, liebes Mägdlein, zweifle nicht!
Doch höre, diese sonderbare Frage,
Die deine Wangen sonderbar entzündet —
Catalina.
Ei, sieh doch, o Mutter, wie Flammen entsxrühenDem spiegelnden Meer!
Wie tausend bewegte Gestalten erglühen,
Ein fliehendes, kommendes Heer!
Althea.
Ergreifend ist die hehre DoppelseyerDes Äthers und der Wasserwelt!
O, trüg' der Mensch den Himmel so in sich.
Wie ihn des Meeres treue Brust empfängt.
Er würd' ein Abbild selbst des Heiligsten!
Doch er ist nimmer ruhig, nimmer klar.
Und gleichet nur dem sturm zerwühlten Meer,
Deß schwarzer Wogendrang, so kühn er auchZum Himmel steigt, doch keinen Strahl von obenErleuchtend aufnimmt und beruhigend.
Catalina.
Mas siehst du in dem Flimmerglanz?
Althea.
Kind! einen großen, großen Rosenkranz!
Wie er mit hoher Andacht mich erfüllt!