Hier in meinen Händen finden.
Doch für mich.' — O Freund.' ich habeLängst schon nicht die kleinste GabeWon der Göttinn mehr begehrt;
Und das, was ich jeho habe.
Hakte niemahls ihr gehört.
Wird auch nicht durch eine Gabe,
Die sie geben kann, vermehrt.
Dieser Geist, der seine Hülle,
Die sich ängstlich um ihn schmiegt,Öfters abwirft, und zur StilleGlücklicher Gefilde fliegt.
Diese hohe Tugendsreude,
Die im Schooß der Seele liegt.
Und, wann ich von allem scheide.
Über alles mit mir siegt.
Die mir in den Quell des WassersIhre süße Würze wirft.
Wann der Gyrus eines PrassersStröme theurer Weine schlürft;
Dieses Herz, das vor der Stunde,
Die dem Laster droht, nicht bebt,
Dieß Gewissen, das im BundeMit dem Schlaf der Unschuld lebt.
Der die schönsten seiner Mohne,
Wie ein Vater, für mich spart,
Welcher seinem LieblingssohneGern das Liebste aufbewahrt;
Diese Ruhe, daß mein GlaubeNicht an Kinderpossen klebt,
Fern vom Thale, wo im StaubeThorheit Maulwurfs-Löcher gräbt.
Nahe der geweihten Laube,
Wo die Wahrheit lächelt, schwebt;
Dieß gesunde frohe Blut,
Das nur bey zu rascher Gluth,
Wann die Bosheit Böses thut.Überkocht; und dieser Muth,
Welcher mich noch keinem Gecken,
Groß vom Range, unterwarf;