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ginnen, indem er sich zum Thee ins erste Stockwerkhinunterbegab. Seine Toilette war so umständlichund dabei in der Reihenfolge ihrer Einzelheiten, vonder kalten Douche im Badezimmer bis zum Schluß,wenn das letzte Stäubchen vom Rocke entfernt warund die Bartenden zum letzten Male durch die Brenn-schere glitten, so fest und unabänderlich geregelt, daßdie beständig wiederholte Abhaspelung dieser zahl-losen kleinen Handgriffe und Arbeiten ihn jedenAugenblick zur Verzweiflung brachte. Dennoch hätteer es nicht vermocht, das Kabinet mit dem Bewußt-sein zu verlassen, irgend etwas davon unterlassenoder nur flüchtig erledigt zu haben, aus Furcht, diesesGefühls von Frische, Ruhe und Intaktheit verlustigzu gehen, das doch nach einer einzigen Stunde wie-der verloren war und notdürftig erneuert werdenmußte.
Er sparte in allen Dingen, soweit das, ohne sichdem Gerede auszusetzen, thunlich war, — nur nichtin Betreff seiner Garderobe, die er durchaus beidem elegantesten Schneider von Hamburg anfertigenließ, und für deren Erhaltung und Ergänzung erkeine Kosten scheute. Eine Thür, die in ein anderesZimmer zu führen schien, verschloß die geräumigeNische, die in eine Wand des Ankleide-Kabinetseingemauert war, uud iu der an langen Reihen vonHaken, über gebogene Holzleisten ausgespannt, dieJackets, smollinKs, Gehröcke, Fräcke für alle Jahres-zeiten und in allen Gradabstufungen der gesellschaft-lichen Feierlichkeit hingen, während auf mehreren