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gend, nahm mit kurzen Bewegungen die Papierewieder zur Hand und erledigte mit trockenen Worten,was noch zu erledigen war, worauf er sich zurück-lehnte, die Spitzen seines Bartes durch die Fingergleiten ließ und in Gedanken versank.
Frau Permaneders Herz pochte so voller Angst!Die Frage, die große Frage war nun nicht längerhinauszuschieben; sie mußte zur Sprache kommen,er mußte sie beantworten . . . aber ach, war er jetztin der Stimmung, Pietät und Milde walten zu lassen ?
„Und ... Tom —fing sie an, indem sie zu-erst in ihren Schoß blickte und dann einen zagenVersuch machte, in seiner Miene zu lesen . . . „DieMeubles ... Du hast natürlich schon Alles in Er-wägung gezogen . . . Die Sachen, die uns gehören,ich meine Erika, der Kleinen und mir . . . sie bleibenhier . . . mit uns . . . kurz . . . das Haus, wie istes damit?" fragte sie und rang heimlich die Hände.
Der Senator antwortete nicht sogleich, sondernfuhr eine Weile fort, den Schnurrbart zu drehen undmit trüber Nachdenklichkeit in sich hineinzublicken.Tann atmete er auf und richtete sich empor.
„Das Haus?" sagte er . . . „Es gehört natürlichuns Allen, dir, Christian und mir . . . und komischerWeise auch dem Pastor Tiburtius, denn der Anteilgehört zu Claras Erbe. Ich allein habe nichts da-rüber zu entscheiden, sondern bedarf eurer Zustim-mung. Aber das Gegebene ist selbstverständlich, sobald als möglich zu verkaufen," schloß er achsel-