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Tag. Der Senator kam mit Frau und Kind, amü-sierte sich mit Gerda über Tonys glückselige Über-heblichkeit und verhinderte mit Mühe, daß sie ihrenangebeteten, kleinen Hanno mit Korinthenbrot undPortwein erstickte ... Es kamen die Damen Budden-brook, welche einstimmig bemerkten, alles sei so schön,daß sie ihrerseits, bescheidene Mädchen wie sie seien,nicht darin wohnen möchten . . . Die arme Klothildekam, grau, geduldig und hager, ließ sich auslachenund trank vier Tassen Kasfee, worauf sie auch allesübrige in gedehnten und freundlichen Worten be-lobte . . . Dann und wann, wenn im „Klub" nie-mand anwesend gewesen war, erschien auch Christian,nahm ein Gläschen Benediktiner, erzählte, daß erjetzt willens sei, die Agentur für eine Champagner-und Cognacfirma zu übernehmen — darauf ver-stehe er sich, und es sei eine leichte, angenehmeArbeit, man sei sein eigner Herr, schreibe sich hieund da ein bißchen in sein Notizbuch und habe imHandumdrehen dreißig Thaler verdient — lieh sichhierauf vierzig Schillinge von Frau Permaneder,um der ersten Liebhaberin vom Stadttheater einBouquet überreichen zu können, kam, Gott weiß,infolge welcher Jdeenverbindung auf „Nurm" unddas „Laster" in London zu sprechen, verfiel in dieGeschichte des räudigen Hundes, der in einer Schachtelvon Valparaiso nach San Franzisko gereist war, underzählte nun, da er im Zuge war, mit einer solchenFülle, Schwunghaftigkeit und Komik, daß er einenSaal voll Menschen hätte unterhalten können.
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