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du hast keinen Begriff, Thomas, was für ein pracht-volles Geschöpf das ist! Sie ist so gesund... sogesund . . .!" wiederholte Christian, indem er eineHand, ihren Rücken nach außen, mit gekrümmtenFingern vors Gesicht hielt, ähnlich wie er zu thunpflegte, wenn er von „Mmt's Nnria," und demLaster in London erzählte. „Du solltest nur ihreZähne sehen, wenn sie lacht! Ich habe solche Zähneauf der ganzen Welt noch nicht gefunden, in Val-paraiso nicht und in London nicht. . . Ich werdenie den Abend vergessen, als ich sie kennen lernte...bei Uhlich in der Austernstube. . . Sie hielt es da-mals mit Konsul Holm; aber ich erzählte ein bißchen,und war ein bißchen nett mit ihr . . . Und als ichsie dann nachher bekam . . . tja, Thomas! Das istein ganz anderes Gefühl, als wenn man ein gutesGeschäft macht. . . Aber du hörst nicht gern vonsolchen Dingen, ich sehe es dir auch jetzt wieder an,und es ist nun ja auch zu Ende. Ich werde ihr nunAdieu sagen, obgleich ich ja, wegen des Kindes, mitihr in Verbindung bleiben werde. . . Ich will inHamburg alles bezahlen, was ich schuldig bin, ver-stehst du, und dann zumachen. Ich kann es nunnicht mehr. Mit Mutter habe ich gesprochen, undsie will mir auch die fünftausend Thaler im vorausgeben, damit ich Ordnung machen kann, und damitwirst du einverstanden sein, denn es ist doch besser,man sagt ganz einfach: Christian Buddenbrook liqui-diert und geht ins Ausland ... als wenn ichBankerott mache, darin wirst du mir recht geben.