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schale zwischen den Tatzen, drunten auf dem Vor-platz steht.
Krögers haben ihren Jürgen zu Besuch, den Post-beamten aus Rostock: ein einfach gekleideter, stillerMensch. Wo Jakob sich aufhält, weiß niemand, außerfeiner Mutter, der geborenen Oeverdieck, der schwachenFrau, die heimlich Silberzeug verkauft, um dem Ent-erbten Geld zu senden . . . Auch die Damen Budden-brooks sind anwesend, und sie sind tief erfreut überdas glückliche Familienereignis, was aber Pfiffi nichtgehindert hat, zu bemerken, das Kind sehe ziemlichungesund aus; und das haben die Konsulin, ge-borene Stüwing, sowohl wie Friederike und Hen-riette leider bestätigen müssen. Tie arme Klothildejedoch, grau, hager, geduldig und hungrig, ist be-wegt von Pastor Pringsheims Worten und der Hoff-nung auf Baumkuchen mit Chokolade . . . Von nichtzur Familie gehörigen Personen sind Herr FriedrichWilhelm Marcus und Sesemi Weichbrodt zugegen.
Nun wendet der Pastor sich an die Paten undspricht ihnen von ihrer Pflicht. Justus Kröger istder eine. . . Konsul Buddenbrook hat sich anfangsgeweigert, ihn zu bitten. „Fordern wir den altenMann nicht zu Thorheiten heraus!" sagte er. „Täg-lich hat er die furchtbarsten Scenen mit seiner Frauwegen des Sohnes, und sein bißchen Vermögen ver-fällt, und er fängt wahrhaftig vor Kummer schonan, ein bißchen salopp in seinem Äußern zu wer-den! Aber was meint ihr? Bitten wir ihn zuGevatter, so schenkt er dem Kinde ein ganzes Service