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1 (1911) Vorarbeit zu einer Geschichte unserer Sippe : Als Ms. gedr. [Hauptw.].
Entstehung
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Die Stadt Schlawe etwa um 1600 nach der Lubinschen Karte.

Schlawer Gerings.

Über Michel Gering (III. 1.)

Schlawe.

Kirchenkasten Register der Stadt Schlawe.

1613 im Register der so zum Altar ver-ehret haben steht als 14. MichelG e r i n g k, er gab 1 Mark. Wohl-habend scheint er nicht gewesen zusein, denn links auf der Seite steht wiees scheint, die Einschätzung, rechts(ddt = hat gegeben) ob und wieviel ge-geben wurde; nun waren einzelne biszu 30 Mark eingeschätzt, hatten aller-dings nicht bezahlt. Von diesem erstenVorkommen unseres in ununterbroche-ner Reihenfolge nachweisbaren Vor-fahren gebe ich beigeheftete Autogra-phie; gleichzeitig ließ ich auf die Vor-derseite desselben Blattes die Bezah-lung des Bänkegeldes für Martin Ge-rings zwei ersten Frauen vervielfältigen.

1614 steht Michel Geringk im Re-gister der Kirchen Kasse zue Schlaw:

Donationes zur neuwen Altar Staffel,er gab 1 Mark etc.

1620. In der Matricula oder Hauptregisterdes Armenhauses zue Schlawe stehtSeite 172 b Michell Geringk pro demArmenhause 20 fl., welche er eines-theils ex parto Peter Arnoldts, eines-theils ex parte Jürgen Pritzen auf sichtransferiert. Pfandversetztt sein Wohn-haus cum pertinentibus zwischen Mar-ten Dreweken und Jochim Berlins Woh-nung belegen. Accepit auf martini Ao.1620. (Vom obengenannten Pritzenscheint er das Haus auch gekauft zuhaben; denn derselbe wird Seite 147wo seine Schuld durchgestrichen undauf Gering übertragen wird, gleichfallsals Nachbar des Dreweken aufgeführt.Das Haus erbte nach dem Register zu-nächst seine Frau, dann sein Sohn Mar-ten, der es an Christian Sasse verkaufte,letzter übernahm auch die Schuld, aus

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