22
Uffwartung bei den Gefangenenund vielen schreybens bey densel-ben, an V 8 butte. (In diesem undden späteren Jahren fehlt die Be-zeichnung : teutscher Schulmei-ster für Jürgen Geringk, vielleichtdaß er bei der wachsenden Ar-beit und Alter nur noch das Amtdes Untergerichtsschreibers bei-behielt.)
Nr. 28.-Vorn Jahre 1593: Abnutzung des
Strellinschen hoffes-(Bl.
17): Roggen .... 6 scheffel
Georg Gering in ihrem deputat.
— „ —: Abnutzung der Stadt Scheune: —
-(Bl. 22): Roggen.6
scheffel Georg Gering.
— „ —: Gerichts-Expensen:-(Bl.
94): 21 Schillinge Georg Ge-
ring geben pro Abschrifft zweierSupplication an m. g. F. und H.(wohl „meinen gnädigsten Fürstund Herrn“) wegen der 2 gefan-genen weiber und des landreitterJochim Stöcker, item der Gren-zen zwischen Mellin und Ließ-nitz sampt ezlichen beylagen imJunio anno 93.
— „ —: (desgl. Bl. 94): 24 Schillinge
Georg Gering pro Abschrifft nochzweier Supplication an m. g. F.und Herren nebenst den beylagenin derselben Sachen der gefange-nen Weiber und des landreittersim Julio 93.
Nr. 29: Vom Jahre 1594: Einnahm derStadtscheunen: Roggen: (Bl. 23):8 scheffel Jürgen Geringk.
— „ —: Gerichts-Expensen:-(Bl. 94).
Nachfolgendes Copeygeldt GeorgGering bezalett: 9 Schillinge proF. Schreiben nebst der beylagenahn den herren Landtvoigt lau-tende wegen Gnedener Citzwit-zen am 16. Martii anno etc. 94.
9 Schillinge solche 2 F schrey-ben nebst den beylagen noch einmhall abgeschribenn, 24. Martiianno etc. 94.
7 Schillinge 6 Pfennige pro co-pey der Handtwerksleutte zueStolp supplication contra Gnede-ner Zitzwitzen so der Herr Bür-germeister Dionisius HoppeGeorg Geringe zugeschickt.
9 Schillinge pro eopey derHandtwerksleutte supplication anden herren Landtvoigt wegenGnedener Citzwitzen, item Gne-dener Citzwitzen missiff und danein F. citation so Dinnies HoppeGeorg Gering geschickt am 16.Julii anno etc. 94.
3 Schillinge pro copey F.schreybens an den Radt wegender weiten wegen zwey mhall ab-geschrieben am 20. Julii anno etc.94. Noch 3 Schillinge dasselbeF. schreyben kurtz darnach abge-schrieben. 18 Schillinge pro co-pey der missive so ein Radt zuStargardt an Einen Radt zu Greif-fenbergk, item eine Missive alsein Radt zur Schlaw an den Radtzu Stolp geschriben, danebenauch vier Fürstliche schreybenwegen der Weiten wegen abge-schrieben am 25. Junii anno etc. 94.
17 Schillinge pro copey 2 sup-plicati an M. g. F. und heren we-gen des Pastorn zu Stolpmündeund Wintershagen am 9. Sept.anno etc. 94.
20 Schillinge pro copey 2 sup-plicat an S. f. g. die eine wegenPauli Massowen, die ander we-gen juris patronatus der Kirchenzu Stolp wie Michael Jaude zumCappellan vociret. Am 10. Octob.anno etc. 94.
wmm.,