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formen derselben majuskeln vor *. Es fehlt nicht an druck-felllern und verkehrten lettern.
Außer den lettern sind verwandt: § vor den lemmata derglosse; an interpunktionen punkt, komma (/, von mir „," ge-geben), fragezeichen, parenthese. Die parenthese ist selten,aber richtig verwendet; das fragezeichen oft, aber auch falschgesetzt und oft durch punkt ersetzt. Zwischen punkt undkomma läßt sich gar kein konsequenter unterschied finden;ebenso zwischen Setzung und nichtsetzung des punkts; trotzder erläuterung in den Vorbemerkungen (unten s. 14). Dasoberste gesetz für den setzer war, wie in den alten druckenso oft, nur die füllung der zeile; so ist das absetzungszeichenzwar nie falsch gesetzt, aber in gleichen fällen bald gesetztbald weggelassen. Absetzungen wie seh | ickt (unten s. 79),knejeht (91) sind häufig.
Orthographie: ü und u sind in der glosse geschieden, imtext nur u. Ebenso scheinen ü und ü geschieden zu sein,aber oft ist die lesung unsicher. Im anlaut v (text U), In-halt u = u und = v (f); statt j immer i. Abkürzungen diegewöhnlichen: ' = er; e = en, em, ä = an, am usw.; vm=umb(auch darüb), vn = und, ftim = ftimm usw.; dz == das (aus-gedruckt nur das), wz == was; lateinisch: 2C (jc, JC|) eteetera,| = is (unten s. 68).
Der alte druck scheint selten. Goedeke 2 1, 444 kenntihn in Berlin, Göttingen, Hannover, ich auch in der Stutt-garter landesbibliothek. Ich habe das Stuttgarter und dasGöttinger exemplar verglichen; Stuttgart im fach der ineu-nabeln, Hain 15436: im wesentlichen recht gut erhalten,Originalband mit neuem rücken; Göttingen 4. Auct. lat. I,4202: vielfach wurmstichig, wohl deshalb in modernem ein-band. Die beiden exemplare stimmen ganz genau überein;mitunter sind im Gott, buchstaben nicht gekommen, die imStuttg. deutlich oder doch sicher sind, umgekehrt nur einmal(unten s. 138).
* So T, was in einer form an C erinnern kann, wo freilich immersicher T gemeint ist; ebenso mehrere G, eins mit B zu verwechseln.