Druckschrift 
Der Eunuchus des Terenz
Entstehung
Seite
XI
URN (Seite)
  
Einzelbild herunterladen
 

XI

Li meinem neudruck habe ich seitengleichheit mit demoriginal beobachtet. Die glosse ist immer erst unter den textgestellt; von wo an sie im original untergesetzt ist, ist durch| bezeichnet. Garmond gibt die größere, petit die kleinereschrift wieder; größere Schriften hätten mehrmals den rahmeneiner seite gesprengt. Da die alinea (meist in der glosse) imoriginal sehr willkürlich, oft gar nicht sicher als beabsich-tigt zu erkennen sind, so habe ich sie unberücksichtigt ge-bissen. Wo dagegen ein teil der glosse erst nach kleineremoder größerem Zwischenraum folgt, ist das im abdruck ange-deutet.

Die u und v, i und j habe ich dem lautwert nach gesetzt.Die abkürzungen sind aufgelöst. Das war zu allermeist mitvoller Sicherheit möglich. Wo zweifelhaft, habe ich zwaraufgelöst, aber in anmerkung gegeben, was der druck hat./wischen widergabe eines sicher falschen Wortes und ein-setzung der vermutlichen richtigen form, beides nebst angäbein anmerkung, war öfters nicht leicht zu entscheiden; Un-gleichheiten mögen mir da passiert sein. Aber ich habe wohlim apparat alles gegeben, was nötig war; wo ich dessen an-fangs zu wenig getan hatte, habe icli es in dem Verzeichnisauf s. XII nachgetragen. Die interpunktion, so mangelhaftund willkürlich sie ist, habe ich beibehalten, da besonders inder glosse eine ganz gesicherte oft nicht möglich schien.

Tübingen, April 1915.

Hermann Fischer.