— IX —
foliiert. Die läge a ist, wie die (unten 9 — 11) angegebenenfol. für den beginn der einzelnen akte zeigen, erst nach denandern gedruckt; es hat auch den anschein, als ob der satzdieser ersten läge etwas künstlich weit auseinander gezogensei, um gleich zu anfang einen ganzen quaternio zu geben,wobei doch noch das erste blatt und die letzte seite leer ge-blieben sind. Die Ungleichheit der lagen, auch des weiterenund engeren drucks, hängt gewiß damit zusammen, daßmehrere setzer neben einander gesetzt haben : läge g fängt mitdem text von act 3, scene 3 an (bild vorher); ebenso i mitdem von 4, 4; m mit dem von 5, 2; k mit dem bild vor 4,6;n mit dem vor 5, 4; o mit dem vor 5, 8; p mit dem vor 5, 11.Custoden sind nicht vorhanden.
Format und druck sind opulent: blatthöhe 290, breite200 mm; bedruckter räum, wo ganz herüber gedruckt ist (s. u.),119 —120 breit, sonst 122—125. Wo eine seite, wie zumeist,text und glosse enthält, steht der text links von oben an(nicht immer ganz gleich) in einer breite von 72, danebenrechts die glosse in einer von 44 mm; geht, was meistens derfall ist, die glosse über den text herunter, so ist sie unterhalbdesselben in der ganzen breite von 122—125 mm durch ge-druckt. Ganz herüber gedruckt sind läge a und die Inhalts-angaben über den bildern. Die Schlußangabe (unten 203)steht in der mitte der breite. Bildbreite 123 mm , Bildhöhe189—195, beides einschließlich des schmalen rahmens. Diehöhe des bedruckten raumes wechselt sehr. Wo, wie beson-ders gegen das ende, die seiten sehr wenig voll sind, ist dertext mit größerem, oft recht beträchtlichem durchschufi ge-druckt.
Der text und die anfangsbemerkung aij r° (unten 3)haben eine schöne rundliche schrift von 3 7a mm der kleinen6 der überhöhten lettern; alles andere eine ähnliche von 2und 4 mm höhe.
Weniger zu rühmen ist die Sorgfalt des druckes. Nichtnur sind die phonetischen zeichen, s. u., im text nicht ganzdieselben wie sonst, so daß dort offenbar die anschaffung ge-wisser lettern gescheut wurde; es kommen auch mehrere